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Afrikana

Afrikana

Der Schwarze Kontinent bezaubert mit dunkel- hallender, intensiver Farbigkeit vor ocker-rotem, Grund; fern einer hüpfend-heiteren karib. Farbig- keit; Rätselhafte, urtümliche Symbolik; die jeden Moment überrascht. Diese der westl. Zivilisation so fremden Züge von stupend Eingängigkeit, daß 'das Afrikanische' zum Faszinosum gerät: ein aus der Zeit gefaller Blick in unser aller Früh- eres; eine Anatomie archaischen Menschseins unter steil stehender Sonne. Unverkennbar auch die afr. Einflüsse auf die Pioniere der Moderne: die Weissenhof-Siedlung (1927), oft als 'Negerd- orf' verspottet, od. den exzentrischen Han Coray, Vater Hans Corays (Abb. re.; Autor d. Landi-Stu- hls), dessen immense Sammlung afr. Stammes- Kunst das Rietberg-Museum begründete. Od. der Safari- Topos, der vermeintliche Kolonial-Herrlich- keit preist u. überflüssige Jäger eigene Wunden lecken lässt. All dies hat tiefe Spuren hinterlassen: Breuers 'Afrik. Sessel', Juhls 'Chieftains Chair', M. Kochs 'Folding Chair', W. Kienzles 'Safari Chair', die 'Eames Stools' bzw. Jongerius' 'Kasese'-Sitz.

Cappellini Kasese Sitz Jongerius

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Trage-Korb (Sahelzone)

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