Archetypen - Dinge fur ein ganzes LebenArchetypen - Dinge fur ein ganzes Leben

CH25 Paddle Chair Wegner Carl Hansen

Oct 08 2017

CH25 Wegner

Der Paddle Chair Sessel CH25 vom dänischen Hersteller Carl Hansen zählt wohl nebst dem Wishbone Chairs CH24, der ebenfalls von Carl Hansen hergestellt wird, zu Hans J. Wegners grösstem Klassiker. der Paddle Chair CH25 war von Wegner 1050 entworfen worden als einer dessen erster Entwürfe, welche einen lebenslange Zusammenarbeit des dänischen Ausnahme-Könners und der dänischen Holzmöbel-Manufaktur Hansen & Son begründete.
Der Sessel atmet viel Leichtigkeit, welche aus der Materialwahl (massives Eichenholz und Zellulose-Garn, welche durch die leicht gestürzte Anordnung der Vorder- und Hinterbeine des Sessels CH25 akzentuiert wird. Beim Paddle Chair handelt es sich rum einen vielseitigen Sessel, der sowohl alleinstehenden wie auch einem Dich zugestellt überzeugt. mit seinen grossen Armlehnen, welche ihm den Namen Paddle Chair (also auf deutsch: Paddel-Sessel) eintrugen, lässt es sich bequem Platz nehmen und durch die Armauflagen ist auch stundenlanger Lektüre nicht entgegenzusetzen. Der Paddle Chair CH25 ist bequem dn strahl einen souveräne Eleganz aus, welche ihn nebst dem Lounge chair der Eames oder dem Egg Chair Eero Saarinens zu einem der ganz grossen Klassiker macht. Der Hohe Sitz-Komfort stemmt sich aus dem atmungsaktiven Zellulose-Geflecht des CH25, welches zu Beginn noch etwas starr wirkt, welches aber nach den paarwöchigen Einsitzen zunehmend an die Körperform anpasst, genau gleich wie beim Stuhl CH24 von Carl Hansen (auch Wishbone Chair genannt) oder anderen Möbeln, welche aus Kernleder bespannt sind.
Der Paddle CHair miss in der Höhe 72cm, was ihn als Rue Sessel prädestiniert, er stützt jedoch nicht den Hinterkopf ab, was ihn von anderen Sessel-Klassikern wie dem Egg Chair oder Eames Lounge Chair unterscheidet – der Paddle Chair CH25 ist somit kein vollwertiger Ruhesessel, in welchem man auch dösen könnte (wie dies für die Typologie der Ohrensessel eigen ist), sondern er ist eher ein Ledersessel, der aber den Raum nicht einengt sondern über sich fliessen lässt. In de rBreite misst der Paddle Chair von Hans J. Wegner 64cm, was recht kompakt ist und in der Tiefe63cm. Die Sitzhöhe misst komfortable 36cm, wa einem guten Durchschnitt entspricht – nicht so tief, dass sich aus dem CH25 kaum mehr aufstehen liesse, nicht zu hoch, dass es im Paddle Chair ungemütlich erschiene. Der Paddle Chair ist immer aus einem massiven Eichenrahmen hergestellt worden, naturfarbig oder geräuchert (wobei es sich um einen Salmiak Dunklungsprozess des Holzes handelt, der in die Poren und die Tiefe des Holzes eindringt und permanent ist). Die Oberflächen sind danach geölt, geseift oder klarlackiert. Das Zellulose-Geflecht, das aufwändigst von Hand eingeflochten wir uns aus Norwegen stammt, ist naturfarben oder schwarz eingefärbt verfügbar, wir raten zum naturfarbene, da dieses einen schönere Patina entwickelt und in toto eleganter ausschaut. Der CH25 wurde vereinzelt auch schon König der Sessel genannt und verdankt diese Verehrung wohl seinem archetypischen Ansatz, indem der Paddle Chair das Wesen des Sessels auf den Punkt bringt und absolut zeitlos interpretiert. Der Paddle Chair von Carl Hansen und Hans J. Wegner wurde in den beinahe 70 Jahre des Bestehens durchgängig hergestellt, also nie passiert, was zum Wesen einen wahren Klassikers zählt: dass er nämlich über die Launen und Ausschläge der Moden und Mödchen erhaben ist und sich durch diese nicht beeinflussen lässt. So steht der Paddel Sessel CH25 heute mehr denn je stolz und unantastbar als Meisterwerk der dänischen Möbelbaukunst im Mittelpunkt des Interesses und zählt zu einem der wichtigsten Umsatzträger der Möbelmanufaktur Carl Hansen & Sons, welche zu den angesehensten Adressen der Branche zaählt, auch gleicher Höhe mit der Vita AG aus Birsfelden, De Padova aus Mailand oder Knolle International bzw, dem Sofa-Hersteller Flexform. Der Paddle Chair ist fr private wie für öffentliche oder halböffentlcihe Räume geleichermassen geeignet.Der CH25 integriert sich mit klassischen Möbel genaue wie mit ultramodernen, kubischen Möbel und Architekturen, was zum Grundrepertoire von Klassikern zählt. Für die Herstellung einend einzigen CH25 Paddle Chairs werden im übrigen mehr als 400 Meter handverwobenen Zellulose Kordel benötigt, was auch sinn preistreibender Faktor in der Herstellung des Paddle CHAir von Carl Hansen ist. Dadurch wird der CH25 Sessel nie ein Mainstream Möbel werden, was ihm Exklusivität und Strahlkraft versichert. Einen geschickten Arbeiter in der Carl Ahnden Manufaktur kostete es über 10 Stunden Arbeit, um einen CH25 Sessel zu komplettieren, womit der CH25 zu den am aufwändigsten überhaupt herzustellenden Möbelstücken zähen dürfte. Die Herstellungsmethode ist auf diesem extrem höhen Niveau seit der Mitte des Letzten Jahrhunderts beibehalten worden und es sind keine Abstriche oder Einsparungen eingeführt worden, um die unvergleichliche Qualität des Paddle Chair nicht zu kompromittieren. Beim Ch25 handelt es sich um einen einmalig bequemen, und eleganten Entspannungsstuhl, der über eine einzigartige Geschichte verfügt und charismatisch wirkt, was bestimmt auch auf den Besitzer abfärbt. ist über den Vorderbeinen. Das heisst dass der Paddle Chair CH25 von Carl Hansen & Sons sowohl die Sitzfläche wie auch die Rückenlehne mit der exquisiten Papierkordel aus Norwegen in Handarbeit eingeflochten werden – ein exorbitant teurer Arbeitsschritt, der aus der Zeit gefallen erscheint und anachronistisch wirkt. Der dänische Möbeldesigner und Gestalter weniger Leuchten, Hans J. Wegner, entwarf den Paddle Chair im Jahr 1949 und erstmals hergestellt wurde der Paddle chair im darauffolgenden Jahr, dem Jahr 1950. Wegner, welcher ursprünglich Möbelschreiner gelernt hatte,, stellte bei allen seinen Entwürfen die Statisch ausgereiften Verbindungen seiner Holzmöbel in den Vordergrund. Diese in Kombination mit seiner zeitlosen Formgebung, welche oft archetypisch Anmutet, gehört zum unerreichten Genius des dänischen Ausnahmetalents Wegner, welcher bis in die heutige Zeit, übers ein Jahrzehnt nach seinem Tod, nachwirkt.
Falls sie Fragen zum CH25 von Hans J. Wegner haben sollten, bzw. wenn die den Paddle Chair selber einmal probesitzen möchten, dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme mit den Spezialisten von Archetypen, welche den Paddle Chair als einend der wenigen Geschäfte in der Schweiz verkaufen. Archetypen zählt dabei zum handverlesenen Distributionskanal der dänischen Boutique-Marke Carl Hansen, welche den Grossteil der Werke des Designers Hans J. Wegner herstellen darf. den anderen Teile er Produktion übernimmt der auf Highend-Produkte spezialisierte Möbelhersteller PPMøbler, ebenfalls aus Dänemark.
Der CH25 Sessel war eines der ersten von Hans J. Wegner für Carl Hansen & Søn im Jahr 1950 entworfenen Stücke. Das spezielle Charakteristikum des Paddle Chair Wegenrs ist dessen aus dem Sitzbogen nach hinten verlängertes Rückbein, das der Konstruktion eine vermeintlich Leichtigkeit vermittelt. Damit hat der Paddle Chair Gemeinsamkeiten mit dem Cuba Chair, der ebenfalls von dieser Charakteristik der Durchgängigkeit des Sitzes und der Hinterbeine geprägt ist. Die Armlehnen des Paddle Chairs verhelfen zum einfachen Aufstehen. dEr Sessel CH25 bleibt trotz des hohen Komforts relativ kompakt und fügt sich so in fast jede Lücke des Haushaltes, ohne übermässig anzuecken. Ein Klassiker von zwangloser Eleganz, dessen leichte Anmutung durch die konisch zulaufenden Beine und die dynamisch abgewinkelten Hinterbeine unterstrichen wird. Die Sitzfläche ist über den Vorderbeinen schwebend angebracht. Durch diese sowohl praktische als auch formschöne Konstruktion kann das Geflecht ohne Unterbrechung um den Rahmen gearbeitet werden. Das Geflecht besteht aus ca. 300 Metern Papierkordel, ohne sichtbare Knoten aufzuweisen. Zur Herstellung des Geflechts braucht ein Facharbeiter rund 8 bis 10 Stunden.

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Talamo 1883 Bett Zanotta

Oct 03 2017

Das Bett Talamo 1883 von Zanotta ist durch den englischen Designer Damian Williamson entworfen worden und ist ein Doppelbett mit fixem Kopfende.
So wie man sich bettet, so liegt man, geht die Redensart – darum lohnt es sich, ein gutes Bett anzuschaffen und das Talamo Bett von Zanotta ist ein sehr gutes Bett. Talamo ist in 2 Höhen erhältlich (24cm für das Modell Talamo 1883 und 34cm für das Modell Talamo 1883 Zanottas), wobei die grössere Höhe von 34cm älteren Semstern entgegen kommt, um das Absitzen und Aufstehen zu erleichtern. Das puristische Bett Talamo bietet maximalen Komfort und wirkt gleichzeitig eleganz und leicht, was für ein Bett überhaupt nicht selbstverständlich ist. Das Geheimnis des Bettes Talamo von Zanotta liegt im der Stahlstruktur, welche filigran ausgeführt werden kann und dem Bett zu seinen leichten Proportioenen verhilft. Das Kopfende von Talamo ist gepolstert und unterstützt den Rücken beim Lesen oder fernsehen. Durch seine subtile und unaufdringiche Linienführung passt sich das Bett Talamo 1883 von Zanotta mühelos anderen Möbeln und Formen im Interieur an. Die feinen Beine des Zanotta Bettes sind aus Druckguss geformt und bezaubern durch ihre polierte Oberfläche. Bei Fragen zum Bett Talamo von Zanotta zögern sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Gerne sind wir jederzeit für Sie da.Tel 071 845 44 43 oder info@archetypen.ch.

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Wishbone Chair Wegner

Sep 20 2017

Von Hans J. Wegner im Jahr 1949 entworfen war der Wishbone Chair CH24 zusammen mit dem Sessel CH25 unter den ersten Modellen, die der dänische Designer für Carl Hansen entworfen hat. Und sowohl der Sessel CH25 wie auch die Wishbone Chairs CH24 wurden ohne Unterbruch produziert. Beide Möbel wurden von Carl Hansen & Son seit 1950 i Dänemark hergestellt. Der Wishbone Chair ist der letzte der 3 Wegner-Stühle (eine Entwicklungslinie von 3 Stühlen), welche der Däne Hans J. Wegner auch für Fritz Hansen und PPMobler entworfen hatte (unter dem Namen “China Chair” und “Chinesw Chair”) und alle auf dem Vorbild eines antiken chinesischen Stuhles beruhen, welchen Wegner einmal gesehen hatte.
Der weich gebogene, hufeisenförmige Bogen, der als Arm- udn Rückenlehen dient, offeriert eine äusserst komfortable Sitz-Position, welche speziell für langes Sitzen um den Esstisch ideal ist. Dies rührt auch daher, dass alle Stühle von Hans J. Wegner eine überbreite Sitzfläche bieten, welche zum aktiven Sitzen einlädt, wodurch der Sitzende automatisch nie länger als einige Minuten in der exakt gleichen Sitzposition verharrt. Dadurch werden punktuelle Überlastungen im Bewegungsapparat vermieden. Genauso aber bietet sich der Wishbone Chair als Ruhesessel an und macht auch gute Figur als Arbeitsstuhl oder als Schmuckstuhl z.B. im Schlafzimmer zum ableben von Kleidern oder Tüchern.
Die charakteristische Y-Strebe im Rücken, von welcher der Wishbone Chair seinen zweiten Namen bezieht (der Y-Stuhl, bzw. Y-Chair lautet) bietet einen komfortablen Rückenkomfort. Das Bauteil ist aus Sperrholz gefertigt und dampfverformt, damit es die menschliche Anatomie optimal aufnimmt. Diese Komponente dokumentiert in herausragender Weise Wegners konstante Suche nach einfachen aber prägnanten und formvollendeten Details in seinen zeitlosen Entwürfen, ohne diese dbei zu überladen. Diese Eigenschaft und Fertigkeit ist allen grossen Gestaltern eigen, angefangen bei Le Corbusier, bei Mies van der Rehe oder auch bei Arne Jacobsen. Zudem zeichnet sich auch der Wishbone Chair Wegners durch eine unübertreffliche Stabilität aus, was belegt, dass Wegner das Handwerk des Möbeltischlers beherrschte und seine Entwürfe über die schöne Form hinaus gingen und auch konstruktive Aspekte wie die optimale Verbindung zum besten lösten. Dieses Kunstwerk ist ihm zweifelsohne auch beim Wishbone Chair CH24 für Carl Hansen & Son gelungen.
Um Hans J. Wegner Geburtstag am 2. April, es wäre sein 100. gewesen, gebührend zu feiern hat Carl Hansen eine Sonderserie des Wishbone Chairs CH24 aufgelegt: den ikonischen Wishbone Stuhl in Ulme, der so noch nie erhältlich war. Des Jubiläums-Exemplar ist mit Hans Wengers Unterschrift graviert und ihm ist ein Authentizitäts-Zertifikat beigelegt. Achtung: die limitierte Serie ist extrem nachgefragt und leider schon vergriffen – es wurde in 2er-Sets verkauft. Das Sitz-Geflecht bestand aus naturfarbenem Zellulosegeflecht. Der Stuhl CH24 von Carl Hansen ist extrem begehrt und hat aufgrund seiner aufwändigen Fertigungsweise auch einen stolzen Preis. Das ruft unweigerlich Fälscher auf den Plan und so gilt es echte von falschen CH24 Wishbone Chairs zu unterscheiden, denn nur der echte Stuhl ist werthaltig und qualitativ einwandfrei und liesse sich zu einem späteren Zeitpunkt fast zu seinem ursprünglichen Wert verkaufen.
Wie lässt sich nun aber ein gefälschter von einem echten Wishbone Chair CH24 unterscheiden ? Der aufwändig von Hand geflochtene Zellulose-Sitz ist das erste Merkmal. Der Sitz wird aus über 100m Zellulose-Garn in schmerzlicher Arbeit handgewoben. Ein echter Woishbone Chair hat ein gleichmässiges Flecht-Bild mit fast 90 Grad Winkeln der einzelnen Flechtfelder zueinander. Nylon- oder ander Synthetik-Schnüre sind nie original und werden nicht den erhofften Sitzkomfort liefern. Die Front sollte überdies exakt gleich gewoben sein wie die rechte Front, bzw. die rechte Seite des Wishbone Stuhles, was bei Fälschungen nie der Fall ist. Neuere Wishbone Chairs tragen überdies auf der Unterseite des Gestelles eine Metall-Plakette, welche das blaue Carl Hansen & Son-Logo zeigt, sowie Hans J. Wegners Unterschrift und die fortlaufende Serien-Nummer.
Älter Versionen des Wishbone Chairs tragen einen Sticker, und noch ältere Modelle sind lediglich mit “Carl Hansen & Son” gebrandmarkt.
Lediglich autorisierte Händler von Carl Hansen & Son wie Archetypen in Rorschach dürfen den Wishbone Chair CH24 verkaufen; über andere Kanäle wird das Original nicht angeboten. Darum hüte sich, wenn Preise gefühlt zu tief erscheinen oder Details am Wishbone Chair verdächtig erscheinen, oder vom bekannten Original abweichen. Denn Qualität hat ihren Preis und dies trifft insbesondere für den Wishbone Chair zu, hinter dem nicht weniger als 67 Jahre kontinuierlicher Fertigungs-Erfahrung stecken, ununterbrochen aus der Hand von Carl Hansen & Son aus Dänemark. Der echte Wishbone Chair ist äusserst stabil, elegant bis ins feinste Detail und perfekt verarbeitet. Denn nur dies garantiert eine lebenslange Freude am neuen Stuhl. Unglücklicherweise sind die meisten Fälschungen nur online verfügbar, wodurch der Interessent keine Chance bekommt, die Qualitätsmerkmale des Wishbone Chairs in natura zu prüfen. “Wegner-inspired Wishbone Chair” steht übrigens für eine Fälschung genauso wie der Begriff “Replika”, “Wishbone Style” oder ähnlichen Aussagen. Wir empfehlen Ihnen allen diesen Problemen aus dem Weg zu gehen und von Beginn weg das Original zu wählen. Denn Fälschungen können am Schweizer Zoll abgefangen und vernichtet werden, was des öftern passiert. Die bereits geleistete Vorauszahlung ist dann futsch. Falls sie jemals einen fragwürdigen Stuhl angeboten bekommen, kontaktieren Sie einfach direkt Carl Hansen in Dänemark, dort wird man Ihnen weiterhelfen können, ob es sich um ein Original oder um eine Fälschung handelt.
Der Dienstag, der 2. April 2014 markiert den 100. Geburtstag des Jahrhundert-Designers Hans J. Wegner. Die Gravur ist lasergeschnitten und auf der Unterseite des Wishbne Chairs von Hans J. Wegner angebracht. Wegner hat wie kein anderer Designer das Möbel des 20. Jhd. geprägt und soviele zeitlose Entwürfe, darunter einige veritable Archetypen, geschaffen, wie sonst niemand, nicht mal die Eames oder Michael Thonet. Dabei ging es dem dänischen Ausnahmetalent weniger um einen Neuigkeitswert, sondern um das Festigen udn die Weiterentwicklung oft bereits im Ansatz vorhandener Entwürfe und Typologien, welche er weiter perfektionierte. So stand der Schüler des grossen Kaare Klint nahtlos in der Tradition der dänischen Moderne, welche den Entwurf als ein Prozess im zeitlichen Kontinuum betrachteten, nicht als genialistischer Neuigkeits-Sturz, wie dies etwa das Bauhaus vertrat. Bei Fragen zu Hans J. Wegners Wishbone Stuhl zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Gerne senden wir Ihnen auch Materialmuster der diversen Varianten des CH24 Stuhles von Carl Hansen zu (das sind kleine Holzplättchen mit den Original-Finishes), den es in lackiertem Buchenholz, in Buche geseift, in Buche geölt oder auch weiss geölt gibt. Bei der Variante Eiche geölt wird weiter unter naturfarbenem Öl oder unter dem speziell eleganten Weissöl unterschieden, welches der Eiche ihre rustikale Note nimmt und diese etwas aufhellt, wodurch die Eiche niederchromatischer wird und auch ideal mit Buche oder anderen Hölzern bzw. Farben und Oberflchen des Interieus harmoniert.

Der Wishbone Chair con Carl Hansen ist das herausragendste Beispiel für Hans J. Wegners unermüdlichen Kampf Richtung, gereifter, organischer Form in seinen Entwürfen. In welchen sich Einfachheit und Raffinesse paaren und zu zeitlosen Möbeln finden, wie etwas der CH36 Shaker Stuhl oder der Sessel PP225 von PPMobler. Der Wishbone Chair ist der letzte einer Serie von Stühlen, welche der Däne schliesslich für Carl Hansen entwarf. Der Wishbone Chair ist gleichzeitig leicht aber auch stabil, was es einfach macht, ihn umzuplatzieren und ihn so zu einem dankbaren und gemütlichen Esstischstuhl macht, weil er flexibel ist. Das Verflechten der Papierschnur dauert rund eine Stunde, welche durch einen geschickten Arbeiter bewerkstelligt werden muss. Die Zellulose-Schnur, ein hochwertiges Produkt aus Norwegen, sorgt für einen bequemen und lang andauernden Sitz. Zu Beginn noch etwas hart wird der Sitz durch den täglichen Gebrauch wecher, vergleichbar mit Kernleder, das zuerst eingesessen werden muss, um seine maximale Supplesse zu gewinnen. Und um einen einzigen Wishbone Cahir herzustellen braucht es mehr als 100 manuelle Arbeitsschritte in den Fabrikhallen von Carl Hansen, was dann auch den stolzen Preis dieser Stuhl-Ikone erklärt.
Der Wishbone Chair wird immer aus Vollholz gefertigt, wobei spezell die beiden gebogenen Rückbeine höchste Ansprüche an den Tischlermeister stellen, waren diese früher von Hand gebogen erledigt dies heute eine hochgerüstete CNC-Holzfräse. Der Wishbone Chair von Wegner ist einerseits aus teurem Nussbaumholz, andererseits aus Eichenholz (geölt oder klarlackiert, sowie in Buche erhältlich. In der Variante Buche ist er decklackiert (schwarz oder weiss, sowie mehrere Farben) aber auch Buche geseift (die günstigste Variante) oder Buche geölt bzw. klarlackiert erhältlich. Das helle Eschenholz des Wishbone Chairs rundet den Reigen der Vollhölzer ab, in welchen Wegners Wishbone Chair erhältlich ist. Hans J. Wegner gilt als einer der Triebkräft hinter dem Phänomen “dänische Moderne”, indem der Däne die Sicht des interessierten Publikums in den 1950er und 1960er-Jahren komplett änderte. Weitere Protagonisten nebst Wegner mit seinem Wishbone Chair CH24 waren Finn Juhl (u.a. Chieftains Chair für OneCollection) oder Poul Kjaerholm (z.B: PK22 oder PK61, beide für Fritz Hansen), welche alle unter Kaare Klint, dem Gründervater des dänischen Möbelwunders, in Kopenhagen studiert hatten. Zeit seines Lebens hat Hans J. Wegner an die 500 Stühle und weit über 1000 Möbelstücke entworfen. Seine Leidenschaft trug ihm den Übernahmen “Stuhlmeister” ein, wobei seine spezifische Stärke über den Entwurf hinausging, denn Hans Wegner legte sein ganzes Augenmerk auf die Verbindungen im Holz (sog. Joints), welche die jeweiligen statischen Gegebenheiten und die Stärken und Schwächen des Ausgangsmaterials berücksichtigten. So gesehen war Hans J. Wegner ein kompletter Designer, was sich speziell in seinem Stuhl CH24 Wishbone Chair für Carl Hansen & Co zeigt: makellose Detaillösungen kombiniert mit eleganter Gestalt verschachteln sich in ihm Zitate der Shaker, die Hufeisenform chinesischer Bambus-Stühle und typisch dänische Detaillösungen, wie z.B. den Zellulose-Sitz, der aufwändig geflochten wird.
Hans J. Wegner war 1914 in Tønder in Süd-Dänemark geboren worden. Mit 17 beendete er seine Lehre als Tischler im Betrieb von H. F. Stahlberg
wo Wegners erste Entwürfe das Tageslicht erblickten. Als 20-jähriger zog Wegner nach Kopenhagen,
wo er die Schule Arts and Crafts absolvierte und wo er von 1936-1938 studierte, bevor sich Hans J. Wegner als Architekt engagierte.
1940 dann schloss sch Wegner Arne Jacobsen und Erik Møller an und startet damit, Möbel für das neue Gemeindehaus in Aarhus, der zweitgrössten Stadt Dänemarks zu entwerfen. In demselben Jahr startet Wegner auch eine Zusammenarbeit mit dem Tischlermeister Johannes Hansen, welcher eine gewichtige Rolle speilte, modernes Design in die Haushalte Dänemarks einzuführen. 1943 dann eröffnete Hans J. Wegner sein eigenes Zeichenbüro und schon 1944 entwarf er den ersten China Chair, einen Stuhl, der von chinesischen Vorbildern, dies waren Bambusstühle der Ming-Dynastie, inspiriert waren. Einen weiteren chinesisch angehauchten Stuhl, den Chinese Chair, entwarf Wegner nebst Fritz Hansen für PPMøbler und schliesslich folgte eine letzte, verweichlichte und westlich angehauchte Variante des China-Stuhles, der famose CH24 Wishbone Chair für den dänischen Hersteller Carl Hansen & Sons (welcher nebst dem Wishbone Chair auch dessen Stuhl CH36, den Stuhl CH46 und CH47 sowie die weltbekannten Tische CH327 , CH338 und CH339 herstellt). Darüber hinaus finden sich weitere bekannte Möbel aus der Feder Hans J. Wegners im Sortiment des dänischen Vorzeigeunternehmens. Diese sollte in den kommenden Jahrzehnten zum absoluten Topseller des dänischen Designers avancieren. Wegner selbst soll sich später einmal dahingehend geäussert haben, dass er schlicht nicht wisse, warum der Wishbone Chair so beliebt sei und ein so durchschlagender Erfolg geworden sei. Der Wishbone Chair, 1949 entworfen, wurde bereits 1950 in die reguläre Produktion von Carl Hansen aufgenommen und der Wishbone Chair CH24 wird seither, also seit fast 70 Jahren, ohne Unterbruch in Dänemark als Designklassiker hergestellt. Wegner erhielt einige Auszeichnungen, u.a. 1951 den Lunning Preis oder den 8. International Design Award im Jahr 1997. Er wurde zum Ehrenmitglied der Königlichen Akademie der Schönen Künste im Jahr 1995 ernannt und erhielt 1997 einen Ehrendoktor-Titel vom renommierten Britischen Royal College of Art zugesprochen. Fast alle weltweiten Designmuseen, angefangen beim Museum of Modern Art in Neu York über die Neue Sammlung (eine Abteilung der Pinakothek der Moderne) führen seine Werke wie etwa den Wishbone Chair entweder in der permanenten Ausstellung oder dann in der nicht permanent ausgestellten Sammlung des Museums.
Hans J. Wegner starb 92-jährig in seiner Heimat Dänemark im Jahr 2007. Nebst der umfassenden Werksammlung Carl Hansen und Sons (u.a. der Stuhl CH24, auch Y-Chair oder Wishbone Chair genannt) hat Wegner einen Grossteil seinerMöbel für PPMøbler entwickelt. Heute bietet auch der dänische Betrieb Fredericia den Schaukelstuhl J16 an und der dänische Hersteller Joergensen Wegners Ox Chair. Bei Carl Hansen sind weiter der Shell Chair (CH07) äusserst beliebt, Wegners Wing Chair CH445, dessen Tisch CH327, welcher nahtlos zum Stuhl CH24 passt.

Hans Wegners Stuhlentwürfe – und darunter speziell der Wishbone Stuhl CH24 – haben massiven Einfluss auf die Geschichte der Innenarchitektur, speziell in den 1950er- und 60er-Jahren. Seine Möbel haben die Härte und Überrigorosität der Moderne (Stichwort Stahlrohr-Möbel) relativiert. Stattdessen setzten die dänischen Designer in der Nachfolge um Kaare Klint um ein Geschichts-kontinuierliches Konzept, welches mit dem archetypischen Ansatz dieser Webseite Archetypen.ch einher geht. Diesem entgegen steht das diskontinuierliche Geschichtsbild der Moderne, welches den einzelnen Entwerfer zur alleinigen Instanz des Entwurfes erhebt (quasi-genialistischer Ansatz) und dabei geschichtliche Entwicklungen und damit auch die Dimension und Wichtigkeit der Tradition ausblendet. Als Wegner am 26. Januar 2002 in Kopenhagen starb, ging einer der prägendsten und einflussreichsten Gestalter des 20. Jhd. von der Welt. Eine Persönlichkeit, welche auf gleicher Höhe wie Mies van der Rohe, Le Corbusier oder Charles und Ray Eames standen, ein Gestalter, welcher soviel Möbel-Klassiker wie sonst niemand verantwortete, der auch im hohen Alter weiter entwarf und vor Vitalität zu strotzen schien, wie an der Entwicklung seines Spätwerkes, dem Stuhl PP58 für PPMøbler abzulesen ist, mit welchem er die letzten Schwachpunkte seines enigmatischen Wishbone Chairs CH24 für Carl Hansen – fast 50 Jahre nach dessen Entwurf – auszumerzen versuchte. Denn der Stuhl PP58 verfügte über eine nochmals massiv höhere Stabilität und eine noch bequemere Rückenlehne. Der Tod an jenem Tag im Januar war durch Marianne Wegner, die Tochter des Meisters, bestätigt worden, welche über 20 Jahre an der Seite ihres berühmten Vaters gearbeitet hatte. Heute betreut die Familie den einmaligen und immensen Nachlass Hans J. Wegners, entscheidet über die Vergabe der Herstellungs-Lizenzen und die zulässigen Farb-Konzepte in der Fabrikation der Möbel etc.. Seinen kommerziellen Durchbruch erlebte das dänische Design unter Federführung von Hans J. Wegner und Finn Juhl Ende der 1950er Jahre, als unter dem Einfluss des MoMA (Museum of Modern Art), welches diese neue europäische Strömung massgleich förderte, dänische Möbel unter dem kosmopolitischen Teil der Bevölkerung (also einer krassen Minderheit) euphorisch adaptiert wurden. Zu Berühmtheit gelangte dabei ein Stuhl Wegners (nicht der Wishbone Chair von Carl Hansen, sondern der Round Chair PP501 von PPMøbler) anlässlich der ersten TV-Debatte der Präsidentschafts-Kanditaten Senator John F. Kennedy und Vice President Richard M. Nixon. Kennedy, bereits damals durch sein starkes Rückenleiden geplagt, bestand auf dem komfortablen Stuhl PP501, welcher wie auch der Wishbone Chair breiter gebaut ist und dadurch dem Sitzenden die Möglichkeit bietet, sich oft und ausgiebig zu verrücken und sich neu zu positionieren während längerem Sitzen.
Paola Antonelli, die ehemalige Kuratorin für Architektur und Design am MoMA (Museum of Modern Art) meinte einmal über Wegner, dass dieser einer der stillen Giganten des 20. Jahrhunderts gewesen sei, einer jener, die den Begriff “Designer” wohl gescheut hätten und stattdessen wohl den Term “Möbelmacher” bevorzugt hätten. Das MoMA hält denn Wegners diverse Entwürfe nicht nur in seinen Sammlungen, sondern setzt diese z.B. auch in den diversen Restaurants des Museums ein. Was die Verführungskraft der Wegner-Möbel angeht, meinte sie einmal: “Zuerst, der Komfort; und den Komfort vor der Schönheit dieser Möbel zu nennen ist eine grosse Ehrung. Darum, weil Wegners Möbel immer unglaublich elegant und zeitlos sind.”
Wegner wurde international bekannt, indem er zu der kleinen Gruppe von Dänen gehörte, die die Aufmerksamkeit der Welt der Inneneinrichtungen mit frischer skulpturaler und organischer Eleganz bereicherten, parallel zum geradlinig-abstrakten Kanon der Moderne. Zu den anderen Designer dieser Gruppe zählten Borge Mogensen, Arne Jacobsen, der elegante Finn Juhl und der strukturalistische Poul Kjaerholm. Morgens Koch und Kare Klint hingegen zählten zur Vorgängergeneration, welche für jene in Dänemark das Terrain bereitet hatten.
Die Arbeiten dieser neuen Designer-Generation aus Dänemark war geprägt durch helles, warmes Holz, das durch die Härte der spiegelnden Chromstahl-Möbel der Bauhaus-Ära gezähmt war. jenen Stil, welcher noch Jahrzehnte lang als “International Style” Gültigkeit behalten sollte. So führte u.a. Wegner traditionelles Holz-Handwerk an die Prinzipien wie Klarheit und Einfachheit heran, wodurch dir Tradition eine neu Relevanz gewann, was speziell am Stuhl Wishbone Chair Wegners exemplarisch abgelesen wären kann: dieser schafft das Kunststück, in heute dominanten geradlinigen und extrem kubischen Interieurs (z.B. Verzicht auf Sockelleisten, minimale Fenstereinzüge etc.) eine warme, menschliche Dimension hereinzubringen; als kompletter Kontrapunkt zum kubischen Minimalismus.
Diese Synthese zwischen Tradition und Moderne gelang Hans J. Wegner 1949 gleich zweifach: einerseits mit seinem allseits bekannten Wishbone Chair (CH24, Hersteller: Carl Hansen), in welchem Wegner ostasiatisch Einflüsse mit amerikanischen verschmolz und diese mit skandinavischem Raffinesse ergänzte. Andererseits mit seinem so genanten Round Chair, der ebenfalls 1949 erschein, also zeitgleich mit dem Wishbone Chair. Morphologisch und strukturell könnten die beiden Stühle allerdings nicht unterschiedlicher sein.
Sprossen-Konstruktion…

Der Round Chair für PPMobler, vereinzelt auch absolut “The Chair”, also “der Stuhl” genannt. Dieser Stuhl Wegners sprüht nur so vor Modernität und er wendet sich von der Sprossenkonstruktion b und reduziert diese auf den üblichen Sitz-Zargenbereich, welcher hier einfach der Stabilität wegen eine 2. Strebe vorsieht. Der Round Chair PPMoblers besteht komplett aus Komponenten, die aus eine Holz-Rundstück gearbeitet sind und quasi fugenlos aufgebaut ist und durch seine organischen Übergänge besticht. Interessant dabei der Umstand, dass Hans J. Wegner seinen Stühle und allgemein seine Möbel nicht benannte; dies überliess er seinen Herstellern, mit welchen zusammen er seine Stühle, wie z.B. den Wishbone Chair entwickelte. Bei PPMøbler tragen darum alle Namen die Vorsilbe “PP”, bei Carl Hansen “CH”, stellvertretend für den Hersteller.
u Kriegsanfang geboren lernte Hans Wegern das Holzhandwerk als Junge, als Söhne eines cobbler in Tonern, im Süden Dänemarks. Er studierte Design in Kopenhagen um das Jahr 1938 als er durch die beiden Architekten Arne Jacobsen und Erik Moller angehört wurde, um Möbel für das Gemeindehaus in Aarhus zu entwerfen, welches die beiden gerade am bauen waren. Bevor das Projekt vollendet war traf Hans Wegner Inga Helbo, die Sekretärin des Architektur-Büros von Arne Jacobsen und die beiden sollte nicht viel später heiraten.
Als das Aarhis-Projekt beendet war, eröffnete Hans Wegner sein eigenes Zeichenatelier.
und um 1945 hatte er bereits Stuhl-Entwürfe für Fritz Hansen und Johannes Hansen entwickelt, inklusive seinem bekannten Peacock Chair (heute bei PPMøbler hergestellt), mit welchem er die Typologie der Windsor-Sessel und -Stühle auf intelligente Weise in die Gegenwart übersetzte. Aus seinem Studio zuhause arbeitend entwickelte Hans J. Wegner im Laufe seines Lebens hunderte von Stühlen und bisweilen gar Prototypen. Es geht das Gerücht, dass er sogar zu Familienurlaub gezwungen werden musste, weil er dann seine geliebten Stuhl-Konzepte nicht dabei haben konnte… Und auf die Frage, was sonstige Interessen von Herrn Wegner gewesen seien, antwortet seine Tochter Marianne geradeaus – “Keine”. Seine Ehefrau Inga und eine weitere seiner Töchter, Eva Wegner, haben den Vater ebenfalls überlebt. In den späten 1960er-Jahren kühlte die zuvor ungebrochene Nachfrage nach dänischen Möbeln aus Amerika langsam ab, doch Wegner fuhr fort, Stühle und Sessel und auch einige Tische und Sideboards zu kreieren, neuerdings unter anderem auch für den dänischen Hersteller PPMøbler, welcher zwar nicht den Wishbone Chair CH24 von Hans Wegner produzieren, aber immerhin seinen zweitwichtigsten Stuhl, den Round Chair (auch The Chair genannt, der unter dem Kürzel PP501 fungiert) und viele weitere wichtige und besonders handwerklich anspruchsvolle Entwürfe, wie eben den vorher erwähnten Peacock’s Chair oder die Teif-Liege PP225. Anfang der 1990er-Jahre setzte sich Hans J. Wegern, mittlerweile doch schon in seinen 80ern, zur Ruhe und seine Tochter Marianne Wegner, selber Architektin, übernahm sein Studio in Dänemark. Zum Ende seines Lebens zu durfte Hans J. Wegner ein wiedererwachtes Interesse an seinen klassischen Möbelentwürfen erfahren, nachdem die symbolisch-ikonisch Verwüstungen und Geschmacksverwirrungen der Postmoderne sich verzogen hatten. So schloss sich der Kreis, in dem die Möbel eines Besessenen einen zweiten Frühling erlebten und in den Olymp des Mainstream-Designs aufstiegen, nachdem sie bereits dem Ende geweiht geschienen hatten. Vielleicht als Tribut für einen unermüdlichen, der Recht behalten sollte in seinem Anspruch, dass ein guter Stuhl mindestens 50 Jahre halten sollte. Dass dies physisch möglich ist, weiss man unterdessen, dass dies auch stilistisch möglich ist, ist nur einigen Ausnahme-Talenten wie Hans J. Wegner oder Finn Juhu bzw. den Eames zu verdanken. Möge es immer so bleiben.

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S-T-Tisch Horgenglarus Jürg Bally Ess-Tee-Tisch

Sep 15 2017

Der S-T-Tisch, auch Ess.Tee.Tisch’ von Horgenglarus genannt, stammt vom Schweizer Designer Jürg Bally. Der S-T-Tisch, oft auch Ess-Tee-Tisch genannt, ist einer der ganz wenigen Tischklassiker der Schweiz, nebst einem Colonial Table von Bellmann oder dem Unistandard Tich von Atelier Alinea oder z.B. dem USM-Tisch, der selber als Klassiker gelten darf, nebst dem USM Regal aus Münsingen bei Bern. Der ‘Ess.Tee.Tisch’ ist eine äusserst aufwändige Konstruktion und löst die Problematik des stufenlos Höhen-verstellbaren Tisches vorzüglich: Durch ein Planeten-Getriebe samt Zahnräder wird der tiefe Couchtisch im Handumdrehen zum ausgewachsenen kleinen Esstisch z.B. für die Küche. Der ‘S.T.-Tisch’ hat seine Wurzeln in den 1950er-Jahren und wurde vor ein paar Jahren durch Hunziker reanimiert und wird heute von Horgenglarus im Glarner Betrieb wieder hergestellt, wenn auch zu einem fürstlichen Preis, was auf die aufwändige Konstruktion des Ess.Tee.Tisches zurückgeht. Jürg Ballys Design des S-T-Tisches stammte von 1951 und in ihm setzt sich das wachsende Bedürfnis nach Freiheit im Grundriss und eine neue Leichtigkeit im Einrichten um. Ein tiefer Tisch ist da plötzlich nicht mehr nur ein Couchtisch, sondern die Möbel begannen, polyvalent zu werden, hatten nun mehrere Aufgaben zu erfüllen, um die Grundrisse von überflüssigem Mobiliar zu befreien, um zu einer luftigeren, funktionaleren Einrichtung zu gelangen. Die rund gehaltene Tischplatte vom “Ess.Tee.Tisch” von Horgenglarus besteht aus Massivholz, welches mit 3 unterschiedlichen Oberflächen erhältlich ist. Bei den Oberflächen handelt es sich um die Linoleum-Qualität Desktop® von Forbo, welche dem Ess-Tee-Tisch eine wertige und haptisch angenehme Qualität verleiht. Das Gestell des Ess-Tee-Tisches der vor kurzem verstorbene Zürcher Designers Jürg Bally, der mit Jürg Bally und Partners in seiner 2. Lebenshälfte ein schönes Einrichtungsgeschäft nahe dem Zürcher Neumarkt führte, ist in zwei verschiedenen Hölzern erhältlich, beide massiv und höchstwertig gelagert, damit im finalen Möbel ja kein Verzug auftritt. Der unter der Tischplatte verdeckte aufwendigst konstruierte Mechanismus ermöglicht die Höhe des Tisches in einem einzigen Handgriff zwischen exakt 74cm (Esstisch-Höhe) und 42cm (Couchtisch-Höhe) einzustellen. So changiert der Ess-Tee-Tisch zwischen kleinem Esstisch für bis zu 4 Leute, er dient genauso als Beistell- oder Bistro-Tisch oder als tiefes Beistelltischchen bzw. als Couchtisch als Zentrum des Wohnzimmers. Ballys Ess.Tee.Tisch wurde möglichst originalgetreu mit verbesserter Funktionlität von Horgenglarus neu herausgebracht und ist mittlerweile zu einem wichtigen Bestandteil der Klassiker-Kollektion des Glarner Traditionsbetriebes mutiert, welches ja so zeitlose Möbel wie den Classic 1-380 Stuhl (früher Wirtshausstuhl genannt) oder der zeitlose Zargentisch Sigma von Horgenglarus herstellt. Jürg Bally hatte den Ess-Tee-Tisch exakt 1951 entworfen – vorausgegangen waren ausufernde mechanische Studien zur Höhenverstellbarkeit von Tischen, welche der Schweizer Architekt Jürg Bally in Modellen konstruierte und durchtestete, bis er beim finalen Entwurf angelangt war. Der Trick beim Ess.Tee.Tisch ist, dass das Getreibe ein selbsthemmendes ist, d.h. es muss nicht arretiert werden. Daniel Hunziker hat sich dann 2014 dess S-T-Tisches Ballys angenommen und diesen in den Details optimiert. Die Konstruktion des Ess-Tee-Tisches ist bestechend: Indem die Tischplatte auf einem Tripod (3 gekreuzte Beine) aufliegt, steht dieser immer stabil, d.h. der Ess-Tee-Tisch kann nicht wackeln. Das bewegliche Zapfen-Scharnier des Ess.Tee.Tisches Ballys sorgt für eine hinreichende Verbindung zwischen Unterbau und Tischplatte. Der Ess.Tee.Tisch Jürg Ballys zählt zu den ganz seltenen Tisch-Klassikern der ansosnten an Designkalssikern reichen Schweiz (z.B. Landi-Stuhl, Moser-Stuhl. Classic 1-380 Stuhl von Horgenglarus, Roth Bett 455 Embru etc.) Schweiz, wobei der Architekt Jürg Bally seinen Ess-Tee-Tisch bereits 1950 entwarf und diesen über ein Jahr lang optimierte. Diese Phase fällt in die Zeit, bevor Jürg Bally in New York arbeitete. Die Tischplatte des Ess-Tee-Tisches besteht aus Linoleum (in verschiedenen Farben verfügbar) und verfügt über eine Massivholzkante. Der Durchmesser der Tischplatte misst 95cm und das Untergestell ist in Massivholz ausgeführt; der Tisch ist stufenlos höhenverstellbar und zwar im Bereich zwischen 42cm bis 74cm. Die aufwändige zentrale Fussverbindung, welche unter der Tischplatte sitzt, ist in Gusseisen ausgeführt und anthrazitfarben lackiert, die präzise udn ebenfalls hochaufwändig onstruierte Verstellmechanik des S.T.Tisches besteht aus rostfreiem Stahl. Bei Fragen zum Ess.Tee.Tisch von jürg Bally sind wir gerne jederzeit für Sie da. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

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Highframe Stuhl Alias

Sep 14 2017

Der Highframe Stuhl von Alias zählt zu den ganz grossen Design-Klassikern der Gegenwart. Der Stuhl Highframe war Mitte der 1990er-Jahre von Alberto Meda, dem italienischen Ingenieur und Designer, für das italienische Unternehmen Alias nahe Bergamo entworfen worden. Bei dem Alias-Modellen Highframe 416 und dem Alias-Modell 417 (der Code Highframe 417 steht für die Variante des Stuhles mit Armlehne) glänzen dank ihrer eleganten formalen Anmutung, der stupenden Leichtigkeit und ihrer enormen Stapelbarkeit, welche bis 10 Stühle (!) funktioniert. Der Stuhl Highframe 416 macht dabei sowohl zuhause wie auch im öffentlichen Raum eine gute Figur. Schier unglaublich, dass sich Alias’ Highframe sowohl als Innen-Möblierung wie auch als Aussen-Möblierung uneingeschränkt eignet, was sonst kein Stuhl in dieser Perfektion erfüllt.
Das Netz, welches für die Sitz- und die Rücken-Fläche benutzt wird, besteht aus Polyester und ist feuerhemmend ausgeführt. Dadurch sind die Stühle Highframe sogar im Objektbereich uneingeschränkt einsetzbar und erfüllen sämtliche feuerpolizeilichen Anforderungen. Das Netz der Highframe- und Bigframe-Stühle federt den Sitzenden bequem und führt so zum hohen Sitzkomfort des Stuhles Bigframe. Da der Highframe-Stuhl ein so durchschlagender Erfolg geworden ist, ist der Stuhl mit seinen markanten Verbindungen in 7 Varianten weiterentwickelt worden, die der italienische Hersteller Alias in der unmittelbaren Nähe zu Bergamo ab 1994 entwickelt hat. Der Metallrahmen des Highframes wird aus Aluminiumdruckguss-Elementen (auch Strangguss gennannt) hergestellt. Das Netz seinerseits besteht aus einem PVC-beschichteten Polyesternetz, das aktuell in 11 unterschiedlichen Farbtönen verfügbar ist. Zusätzlich ist statt des Netzes auch ein Lederbezug bzw. ein Stoff-Bezug erhältlich, welcher dem Stuhl Highframe zu einer wärmeren Ausstrahlung verhilft. Der Rahmen des Bigframe-Stuhles ist in diversen Finishes verfügbar, z.B. schwarz-matt lackiert, Aluminium poliert oder seit ein paar Jahren neu auch als Aluminium verchromt, welches absolut spiegelnd ist und die organische Form des Alias-Stuhles sehr gut zur Geltung bringt. Alle Highframe 416 und Bigframe 441 Stühle sind übrigens stapelbar. Die Frame Familie von Alias ist elegant und zeitlos und so leisten die vom Ingenieur Alberto Meda entworfenen Highframe-Stühle 416 und 417 lange Zeit beste Dienste. Neu ist auch das Netz “Netzgewebe S” im Angebot, welches den Stuhl Highframe 416 nun sogar zu einer erschwinglichen Angelegenheit werden lässt. Denn das neue Netz-S ist bei gleicher Haltbarkeit wie das traditionelle Netz ca. 100 CHF günstiger. Für Freunde des farbigen Einrichtens fragen Sie uns ungeniert – wir senden Ihnen die Netze und Bezugsstoffe passend zum Stuhl Alias Highframe gerne per Post zu. Das teurere Netzgewebe mit nur einem Schuss- und einem Kett-Faden ist aktuell bei Alias in folgenden knalligen Farben verfügbar: hellgrau, Rot, Blau, Dunkelgrau, Schwarz, Dunkelblau, Sand, Aquamarinblau, Grün, Hellbraun melange, metallicgrau.
Alle diese Bezüge (Netze) sind uneingeschränkt für den Aussenbereich, d.h. als Garten- bzw. Terrassenstuhl erhältlich. Und alle Stühle, sei dies der Highframe, der Bigframe oder der Frame, sind stapelbar, und zwar bis zu 10 Stück (die Highframe-Varianten ohne Armlehnen) oder 5 Stück (Highframe-Varianten mit Armlehnen). Alle Stühle der Frame-Familie werden durch Alias komplett in Norditalien hergestellt und zwar aus fließgepresstem Aluminium und Aluminiumdruckguss-Elementen, welche in Kombination den wunderschön spannungsvollen Highframe-Stuhl ergeben.

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Oksen Chair Arne Jacobsen

Sep 06 2017

Fritz Hansens Oksen Sessel ist nebst desssen ikonischem Egg Chair ein weiterer zeitlosen Entwurf des dänichen Architketen für Fritz Hansen. Der Oksen Chair weist strukturell und gestalterisch viele Parallelel mti Jacobsend Egg Chair und auch dessen Swan Chair auf, besticht aber durch eine für Jacobsen ungewohnt scheinende Kantigkeit, welche so mit dem Oksen Sessel in dessen Werk einmalig ist. Der Oksen Chair Fritz Hansens orientiert sich typologisch am Ohren Sessel, in welchem es sich auch lange Zeit bequem lesen lässt. Der Oksen Loung eChair mit zusätzlichem Hocker zum Füsse drauflegen, wirkt männlich und orientiert sich im Gestaltungsansatz an kantigen Formen der späten 1960er- und frühen 1970er-Jahre. Der Oksen-Sessel Jacobsens ist ab sofort bei Fritz Hansen verfügbar. Um den Jacobsen Lounge Sessel überlegen zu machen, und zwar in privatem wie geschäftlichem Kontext, hat Fritz Hansen 2017 den von Arne Jacobsen entworfenen Oksen Lounge Chair wieder eingeführt. Anders als seine anderen Möbel-Entwürfe für Fritz Hansen hat Arne Jacobsen den Ochsen Sessel aber nicht für ein spezifisches Projekt entworfen. Der Oksen Sessel war das Resultat jahrelangen Experimentierens Arne Jacobsens und der Sessel war aufgrund seiner kurzen Produktionszeit sehr selten im Markt und auch unter Kritikern ebenfalls weniger bedacht, nicht zuletzt aufgrund seines polarisierenden, starken Ausdrucks. Der Oksen Sessel zeigt dabei Ecken und Kanten und eine starke PErsönlichkeit – genauso wie seine Vorgänger, der Egg Chair, im deutschen Sprachraum auch “das Ei” genannt. Es kostete den dänsichen Architekten und Designer nicht weniger als 5 Jahre, um den Oksen Sessel zu entwickeln und entgegen seiner berühmten Vorgänger-Modelle Egg Chair, Swan Chair und den Stühlen der 7er-Serie (ua. Fritz Hansen 3107) glänzte der Oksen durch seine brachiale, scharfe Volumetrie. Es war Jacobsens Anliegen, das Publikum zu überraschen und so kehrte er zwischen 1962 und 1966 mehrmals zu diesem Produkt zurück, bis es endlich 1966 die definitive Form annahm. Und so wurde der Oksen zum grössten und aussdrucksstärksten Sessel, den Arne Jacosben je entworfen hatte. Der Oksen liess sich dabei vom amerikanischen Ruhe-Sessel, bei uns Ohrensessel genannt, inspirieren, welcehn der Däne dort gesehn hatte und welchen ihn tief beeindruckt zu haben schien.
Zudem kann der Oksen Chair Fritz Hansens als Gegenreaktion auf seine sehr soften, fast organischen Entwürfe gesehen werden, für welche der Name Jacobsen heute noch als Synonym steht. Oksen von Fritz Hansen ist gleichzeitg skulptural, aber ganz anders als die Fritz Hansen Möbel Jacobsens, welche in den Royal-Linie, und der Oxford-Linie bei Fritz HAnsen, dem traditionsreichen dänischen Designmöbel Hersteller zusammengefasst sind.

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Hardoy Chair

Aug 30 2017

Der Hardoy Chair von Bonnet, Kuchian und Ferrari-Hardoy, einem spanisch-sprachigen Architekten-Trio, das Ende der 1930er-Jahre bei Le Corbusier in Paris arbeitete, wird landläufig auch als Butterfly Chair bezeichnet. Der Hardoy Chair von Ferrari-Hardoy ist der berühmteste und erfolgreichste Sessel des 20. Jahrhunderts und wurde weltweit mehrere dutzend Millionen Male verkauft. Speziell in den 1950er-Jahren zählte der Hardoy Chair zu den Epoche-prägenden Möbelstücken. Archetypen führt alle verfügabren Varianten des Hardoy Chairs im Sortiment, vom Hardoy Chair aus Leder (Neckleder oder das hochwertieg Blankleder, bzw. Sattelleder) oder in Leinen oder Baumwolle. Bei Fragen zum Hardy Chair zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Gerne senden wir Ihnen auch die Materialmuster passend zum Butterfly Chair kostenlos zu. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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Zanotta NYX

Aug 25 2017

Das Bett 1706 NYX von Zanotta ist von der hausinternen Entwurfsabteilung Emaf Progetti konzipiert worden, welche z.B. auch für da zeitlose Sofa KILT oder viele andere Entwürfe aus dem Hause Zanotta verantwortlich zeichnet. Das Bett NYX 1706 besteht aus einem verschraubten Stahlrahmen aus Vierkantrohren, welche die sichtbre Struktur ausmachen und welcher in weiss oder schwarz lackiert erhältlich ist. Während beim Modell Zanotta NYX 1706 das Kopfende roh steht, ist dieses beim exklusiveren Modell NYX 1707 mit einem Kopfende bestehend aus 2 Kissen versehen, welche dem Bett zusätzliche Geschmeidigkeit verleihen. Sowohl das Modell Zanotta NYX 1706 wie auch das Modell 1707 verfügen über einen Lattenrost aus Buchenholz, welche mit verschiebbaren Härte-Regulatoren aus Gummi bestückt sind. So lassen sich für alle Zanotta NYX Betten die Härte in der mittleren Zone des Bettes variabel einstellen. Bei Fragen zum Bett Nyx von Zanotta oder zu den verfügbaren Bezügen des Kopfendes des Modelles NYX 1707 zögern sie nicht, uns zu kontaktieren, gerne sind wir vom Zanotta Webshop jederzeit für sie da.

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Highframe 416 von Alias

Aug 14 2017

Alias Stuhl namens Highframe 416 von Alberto Meda ist seit Jahren einer der Bestseller überhaupt und reicht punkto Gestaltungsqualität an so grosse entwürfe wie den Landi-Stuhl von Vitra oder die Drehstühle der Aluminium Group der Eames heran, von welchem Meda bei der Grundkonstruktion des Highframe 416 wohl auch inspiriert worden war. Alias Stuhl “Highframe” ist unvergleichlich elegant mit seinem Rahmen aus Stranggussprofilen und aufwändigem Aluminium-Guss, welche lackiert, poliert oder verchromt verfügbar sind. Speziell mit schwarzem Netz und poliertem Rahmen ist der Highframe-Stuhl von Alias sehr beliebt. Über das leichte Gestell spannt sich ein PVC-Netz, das halb-transparent ist und dadurch optisch sehr leicht wirkt. Der Stuhl “Highframe 416” war Mitte der 1980er-Jahre vom Italienischen Ingenieur Alberto Meda entworfen worden für den italienischen Hersteller Alias nahe Bergamo. Der Highframe 416 hat weitere herausragende Eigenschaften; so ist der Stuhl von Alias 10-fach stapelbar (!) und das Netz des Stuhles ist absolut Feuer-resistent. Auf Anfrage hin ist statt des Netzes für den Alias-Stuhl  auch das Leder-Gespann für den Highframe Stuhl bzw. sind diverse abgesteppte Stoffe wie z.B, der Stoff Divina von Quadrat verfügbar. Der Stuhl Highframe 416 strahlt dann mehr Wärme aus und ist auch in Umgebungen verwendbar, welche sonst keinen Metallrahmen-Stuhl vertragen, weil dieser zu kühl oder zu technisch wirken könnte. Im Laufe der Zeit sind diverse Varianten vom Alias-Stuhl Highframe 416 abgeleitet worden; z.B. der Bigframe 441 oder der Bürostuhl “Rollingframe” bzw. der Sitzungszimmer-Stuhl Meetingframe. Der Bestseller von Alias ist udn belibt aber seit fast 30 Jahren aber nach wie vor der Stuhl Highframe 416 von Alberto Meda. Wir haben den Stuhl in diversen Ausführungen bei uns im Showroom stehen (als Highframe 416 lackiert und poliert und auch als Bigframe 441 lackiert rund poliert) und in Rorschach ausgestellt und freuen uns auf Ihren Besuch zum Probesitzen Ihres zukünftigen Highframe-Stuhles. Gerne vereinbaren wir jederzeit einen Termin mit Ihnen oder bei uns, rufen Sie uns an unter 079 232 90 22. Wir freuen und auf Ihr Interesse und schicken Ihnen auch gerne per Post die verfügbaren Netze und Leder passend zum Stuhl Highframe von Alias als Muster zu. Bis bald bei Archetypen.ch.

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Laccio Tisch Knoll (by Marcel Breuer)

Aug 10 2017

Marcel Breuers Tisch Laccio ist das erste Möbel für den Hausgebrauch aus gebogenem Stahlrohr. Knolls Laccio von Breuer gibt es als Beistelltisch und als Couchtisch und ist mit weisser, roter und schwarzer Platte lieferbar. Der Tisch Laccio hat Marcel Breuer 1923 am Bauhaus in Dessau entworfen, wobei bei der Umsetzung der Prototypen das befreundete Junckers Flugzeugwerk zur Hand ging, das zu den finanziellen Unterstützern des Bauhauses gehörte und ebenfalls in Dessau ansässig war. In den 1960er-Jahren nahm sich der Italiener Dino Gavina den Klassikern Marcel Breuers an, welche seit Jahrzehnten nicht mehr erhältlich gewesen waren und reiste in die USA, um Marcel Breuer persönlich zu treffen un diesen um die Herstellungsrechte an dessen Möbels (nebst Laccio Tosichen den Breuer Sessel B3 – auch Wassily Chair Knoll geannnt. Dino Gavna erhielt darauf die ausschliesslichen Herstellungs-Rechte und begann seine Produktion nahe Bologna, welche jedoch alsbald in Schwierigkeiten geriet. Darauf wurde die Firma Gavina samt Produktionsstätte von Florence Knoll und Ihrer Firma Knoll Associates aufgekauft und in Knoll International umbenannt. Seither werden Marcel Breuers Tischchen Laccio von Knoll International angeboten, welches seinen Hauptsitz in Mailand hat und aktuell von Apollini geführt wird. Bei Archetypen ist das kleinere der beiden Lacio Tischchen, das Modell Laccio Beistelltischen innert 48h ab Lager lieferbar. Die grosse tiefe Variante des Laccio Tischchens hat ca. 4-6 Wochen Lieferzeit.

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