Archetypen - Dinge fur ein ganzes LebenArchetypen - Dinge fur ein ganzes Leben

Carl Hansen Signature Chair

Dec 12 2017

Der Carl Hansen Signature Chair ist ein unbestrittener Klassiker ist der letzte Entwurf, an dem Frits Henningsen, der berühmte dänische Designer, arbeitete. Carl Hansen & Son reeditiert nun dessen unnachahmlichen Sessel im Rahmen seiner Kollektion, welche sich bis anhin aj auch die Autoren Hans J. Wegner und Kaare Klint, Mogens Koch und Ole Wanscher konzentriert hatte. Der Signature Chair fällt durch seine geschwungenen, harmonischen Linien, auf,die Leichtigkeit und Eleganz implizieren und äusserst schwierig herzustellen sind. Zusätzlich evoziieren die freifliessenden Formen eine Gefühl von Geborgenheit und Selbstverständlichkeit, währenddessen die Formen statisch motiviert sind und zu jeder Zeit angemessen wirken, egal ob der Signature Chair Henningsens ne einem modernen oder klassischen Ambiente präsentiert wird. Und nicht zu vernachlässigen ist der maximale Komfort, der vom Signature Chair Carl Hansens ausgeht, was ja eines der wichtigsten Kriterien eines Sessels darstellt. Der Signature Chair ist auch mit Hocker verfügbar, der jedoch nicht im üblichen Umfang einer Bestellung dabei ist und noch zusätzlich bestellt werden muss. Der Rahmen des Signature Chairs ist in Eichenholz oder Nussbaumholz verfügbar, jeweils in den Finishes geölt oder klarlackiert, wobei wir klar zum geölten Finish raten, da dieser weicher und wertiger wirkt und über die Zeit einen schöne Patina entwickeln kann. Die Bezüge des Signature Chairs rangieren von Stoff bis hin zu Loke Leder, einem bedeckten, sehr robusten Leder, bis hin zur edlen Lederart Sic, welche sich wie eine Handschuhleder anfühlt und mit der Zeit eine unvergleichliche Patina entwickelt. Die Lederart SIF ist allerdings offen-porig, d.h. es ist nicht imprägniert und darum anfällig auf Verschmutzungen und Wassereinflüsse. Die Lieferzeit für Henningsens Signature Chair beträgt in der Regel rund 6 Wochen. Lange Zeit galt Carl Hansen Siganture Chair als Sammlerstück, den von ihm waren zu Lebzeiten Henningen lediglich 20 Stück hergestellt worden, das war 1954. Deshalb wurde die Neuauflage dieses sehr kreativen skandinavischen Entwerfers mit Argusaugen verfolgt. Knud Erik Hansen, der Inhaber der dänischen Kultmarke Carl Hansen & Son meinte hierzu: “Wir haben mit Frits Henningsen und später mit dessen Familie lange zusammengearbeitet. Mit der Wiederauflage des Signature Chair wird diese Partnerschaft nun fortgesetzt. Da wir auch die Möglichkeit hatten, Frits Henningsens Archiv zu sichten, fanden wir dort Zeichnungen für diesen letzten von ihm gestalteten Sessel. Der Signature Chair stellt nicht nur die Vollendung von Henningsens Lebenswerk dar, sondern steht auch für das Vermächtnis eines der größten dänischen Möbelgestalter. Deshalb ist dieser Sessel ein unbestrittener Klassiker, der mit seiner zeitlosen Designsprache eine selbstverständliche Ergänzung unseres Portfolios darstellt.“ Die Verkaufszahlen geben dem Inhaber von Carl Hansen Recht.

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Womb Chair Knoll Saarinen

Dec 10 2017

Knolls Womb Chair von Eero Saarinen ist ein revolutionärer Ruhesessel, der erstmals den neuen Werkstoff Fiberglas in die Struktur eines Ruhesessels einbezog. Im Anschluss wurde dies zur Standardvorgehen, wie z.B. Eero Aarnio mit seinem Ball Chair oder Arne Jacobsen mit seinem Egg Chair beweisen, welche beide über eine Kunststoff-Struktur verfügen, welche eine beliebige, organische Form zulässt, welche mit einem Holzrahmen nicht möglich gewesen wäre. Der Gestaltungsansatz Saarinens für seinen Womb Chair für Knoll war der eines Korbes, der voller Kissen war, in die man sich hineinzulegen wünscht. Der Womb Chair Knolls steht als Vertreter eines organischen Modernismus, der speziell unter der Ägide der beiden vormaligen Studienkollegen am Cranbrooks Institute vonstatten ging: Charles Eames und Eero Saarinen. Während Charles Eames vornehmlich für Herman Miller gestaltete und dort so geniale Entwürfe wie den Lounge Chair oder die Stuhle der Aluminium Group zustande brachte wirkte Eero Aarnio fast ausschliesslich bei Knoll, welches zu der Zeit von Florence Knoll geleitet wurde. Florence Knoll war eine Mitstudentin Saarinens in deren Studienjahren am Cranbrooks Institute und sollten während der 1950 Jahre ein geniales Duo bilden: so brachte Saarinen für Knoll u.a. seine wunderschönen Dining Table oder die Tulip Chairs hervor, nebst dem Womb Chair wohl der wichtigste Entwurf des Amerikaners mit finnischen Wurzeln. Mit dieser Art organischer Möbel reagierte man auf einen überrigorosen Kubismus europäischer Prägung, der auch bei Möbeln seinen Sinn in der absoluten Reduktion hin zum Kubus suchte – was beim breiten Publikum nicht gut ankam. Der Womb Chair (was ja Schoss Sessel bedeutet) Saarinen ist in einer Vielfalt an Bezügen lieferbar, wobei der rote Bezug fast zwingend ist. Daneben gibt es den Womb Sessel aber auch in dezenten grau und ecru Tönen und wirkt dann zurücknehmender und in vielen Umgebungen harmonischer. Gerne schicken wir Ihnen die wichtigsten Stoff-Bezüge passend zum Womb Chair von Knoll zu und freuen uns auf Ihre Rückmeldung. Gern offerieren wir Ihnen Saarinens Womb auch für Ihr Objekt. Die Basis der raffinierten Womb Sessel besteht übrigens aus rostfreiem Stahl der Güte 304 (was dem europäischen Index 1.4301 entspricht und eine sehr gute Qualität darstellt). Die Polsterung besteht aus einem weichen PU-Schaum, der dem Womb Sessel seine unnachahmliche Häuslichkeit verleiht. Bei Fragen zu Knolls Womb zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, gerne sind wir jederzeit für Sie da.
Saarinens Womb wurde zum Beispiel auch in Saarinens berühmtestem Bauwerk, dem TWA-Terminal am Kennedy Airport in New York eingesetzt.

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Egg Chair Fritz Hansen 3316

Dec 06 2017

Der Egg Chair Fritz Hansens, der auch das Ei genannt wird, ist ein äusserst populärer Loungesessel, der vornehmlich mit Leder bezogen wird, der aber auch preisgünstiger mit Stoffbezug erhältlich ist. Nebst Eames Louge Chair zählt der Egg Chair zu den populärsten Möbeln und Ruhesesseln überhaupt.
Das Design des Eis stammt vom dänischen Architekten Arne Jacobsen, welcher sich aber vor allem als Designer verewigt hat (u.a. den Stuhl 3107 für Fritz Hansen) denn als Architekt, obwohl er in Dänemark rege gebaut hatte. Wir werden hier im Zusammenhang mit dem Egg Chair aber keine weiteren Artikel dieser Kollektion anzeigen, da wir den geneigten Leser nicht überfordern möchten. Der Egg Chair wurde knapp vor den 1960er-Jahren, exakt im Jahr 1958 vom Designer Arne Jacobsen entworfen und gilt als Vorläufer weiterer Design-Ikonen wie etwa des Ball Chairs des Finnen Eero Aarnio (heute bei EeroAarnioOriginals verlegt), der das Prinzip des Egg Chairs mit seinen beiden Entwürfen Ball Chair und Bubble Chair, einem von der Decke gehängten Ruhesessel aus transparentem Acrylglas, radikalisiert hatte. Das Ei Jacobsens ist denn heutzutage ein veritabler Designklassiker mit einer treuen Gefolgschaft und zeitloser Geltung und harmonischer Form und zählt bei Fritz Hansen, zusammen mit der Ameise Jacobsens und dessen tieferem Swan Chair (einem bequemen Lesesessel) zu den wichtigsten Produkten in der Kollektion des dänischen Möbelherstellers Fritz Hansen. Den bekannten Lounge-Sessel Egg Chair mit Leder-Bezug vertreibt Fritz Hansen dabei weltweit, ungeachtet der kulturellen Ausprägungen, da der Egg Chair aufgrund seiner eingänglichen Gestaltung jedermann in seinen Bann schlägt. Eigentlich und zuallererst stattete der renommierte dänische Architekt Arne Jacobsen mit seinem Egg Chair die Lobby des Royal Hotels aus, welches zur Kette der Hotels der SAS-Fluggesellschaft zählt und in Kopenhagen liegt. Seit seinem Anfang zieht der Ei Sessel durch die eigene Form in den Bann. Fritz Hansen gibt denn in regelmässigen Abständen Sonder-Editionen des Egg Chairs heraus, mit welchen sich der Hersteller an ein eingefleischtes Fan-Publikum wendet, welches einen Sessel mit mehr Einzigartigkeit wünscht. Archetypen hat aus der immensen Fülle an Überzügen die wichtigsten und meist verlangten zusammengestellt und zeigt diese unter dem Link “Varianten”. Natürlich sind darüber hinaus alle anderen Stoffe und Farben ebenfalls erhältlich, zögern sie nicht, bei uns die Stoffkarten passend zum Egg Chair unverbindlich anzufordern.
Der Egg Chair ist in einer Vielfalt von Bezügen erhältlich, z.B. dem Leder “Basic Leder” welches speziell mit dem Farbton “Basic Black” besticht.
Der wunderschöne Egg Chair von Fritz Hansen aus Dänemark ist nebst den ökonomischeren Stoffbezügen auch mit Lederbezug in verschiedenen Farben verfügbar. Die Struktur des Eis, besser gesagt dessen Schale, besteht aus verstärktem Polyurethan Kunststoff. Die Schale und das flauschige Sitzkissen sind mit synthetischem Kaltschaum leicht ausgepolstert, um maximalen Sitzkomfort zu garantieren. Der Egg Chair von Fritz Hansen ist mit dem Finish Soft Leather verfügbar, einem weichen gegerbten Leder Extraklasse. Es ist ein Chrom-gegerbtes Leder mit leichter Struktur und einem Oberflächen-Finish. Das Leder für den Egg Chair ist in den Farben schwarz-braun, schwarz, leuchtrot, cognac oder Walnut. Daneben liegt für Fritz Hansens Klassiker Egg Chair auch das Leder Classic in diversen Farbtönen vor und passt zu jedem erdenklichen Interieur, wobei die Farbe schwarz der sichere Wert darstellt. Am beliebtesten ist der Egg Chair aber in einem Braunton. Beim Lederbezug Elegance Leder schliesslich handelt es sich um ein pflanzlich und mit Chromzusätzen gegerbtes Anilin-Leder mit leichter Struktur und leichter Imprägnierung, welche es weniger anfällig auf Feuchtigkeit macht. Es besitzt dadurch die Möglichkeit zum Patinieren. Ds Leder dieses Bezuges für den Egg Chair verfügt über natürliche Markierungen wie zum Beispiel Insektenstiche, was ihm einen besonderen Reiz verleiht, der auch auf den Egg Chair Jacobsens abstrahlt. Der ikonische Egg Chair, der im Volksmund auch Ei genant wird, ist ein ausserordentlich bequemer Lounge- bzw. Ruhe-Sessel und gehört zu den bekanntesten Stücken des dänischen Möbeldesigns.
Der Egg Chair von Jacobsen, der in Dänemark gefertigt wird besitzt eine einzigartige, namensgebende Ei-Form, die für seine Popularität verantwortlich ist. Später hat Eero Aarnio die Vorlage Arne Jacobsens aufgenommen und darauf basierend den Ball Chair entwickelt, welcher die Idee des Eis zur Kugel dehnt. Beide Sessel ruhen auf einem Drehfuss, wobei der Ball Chair Aarnios hierfür die progressivere Trompeten-Form wählt, welche bereits der andere bekannte Finne, Eero Saarinen, für seine Tulip-Chair-Entwürfe für Knoll in den USA einsetze, allerdings bereits ca. 10 Jahre vorher. Der dänische Architekt Arne Jacobsen schuf den Egg Chair im Jahr 1958 für dessen Gesamtkunstwerk, das Royal Hotel in Kopenhagen, für welches er von der Türklinke über die Leuchten bis hin zu den Sesseln (Egg Chair und Swan Chair) so ziemlich alles entwarf. Der Egg Chair ist ideal zum gemütlichen Sitzen und Beine hochlegen und natürlich auch zum Lesen, sorgen doch die beiden seitlichen Armlehnen für eine bequeme Auflage der Arme beim Lesen. Der Egg Sessel macht dabei Anleihen beim klassischen Ohrensessel mit dem im Kopfbereich seitlich weit auskragenden Ohren des Sessels. Die Basis aus saturiertem Aluminium ist darüber hinaus neigbar und drehbar, was den Egg Chair zu einem bequemen Allrounder macht: er ist in Empfangs-Räumen genauso zuhause wie zuhause beim Cheminee und besteht durchgängig aus hochwertigsten Materialien. Bitte beachten Sie, dass im normalen Lieferumfang der Hocker des Egg Chairs nicht mit dabei ist, sondern gesondert bestellt werden muss.

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Ball Chair Aarnio

Fast jeder kennt den Ball Chair, doch die wenigsten kennen die Geschichte hinter dem Ball Chair. Die meisten kennen überdies den abgehängten Bubble Chair, der ebenfalls von Eero Aarnio stammt. Der Ball Chair war 1963 vom finnischen Gestalter Eero Aarnio entworfen worden und zählt zu den wenigen Klassikern aus dem nördlichstenskandinavischen Land, mal abgesehen von den Artek-Möbeln Alvar Aaltos. Der Ball Chair steht wie ein Fels in der Brandung der Moderne, ein zeitlos klassischer Entwurf ohne seinesgleichen, der genauso Zukunft antizipiert wie Vergangenheit. Der Ball Chair ist vielleicht der am polarisierendsten aber auch einer der eingängigsten und markantesten Möbel des 20. Jahrhunderts. Erstmals hat Eero Aarnio seinen Ball Chair 1963 auf der Internationalen Möbelmesse in Köln einer breiten Öffentlichkeit gezeigt, welche dem Ball Chair Möbelstück gleich zu Füssen lag. Der erste Auftritt beförderte das Ball Chairs Ruf als progressivstes, eigenwilligstes und charismatischstes Möbel der Gegenwart. Bald war der originelle Ball Chair Aarnios in der Welt zuhause und auch in diesen Filmen und Serien der Hautdarsteller, speziell Science-Fiction-Settings lieben den Ball Chair von EeroAarnioOriginals wegen seiner radikalen runden Form, die in jedem Kontext futuristisch wirkt; inklusive Hollywood und nach und nach hielt der Ball Chair auch in den renommiertesten weltweiten Museen Einzug und zwar sowohl in Ausstellungen als auch in den permanenten Sammlungen der Museen. D.h. der Ball Chair ist heute geadelt und nebst Bubble Chair (ebenfalls von EeroAarnioOriginals) der Bestseller des finnischen Designers Eero Aarnio. Wir empfehlen speziell den Bezugsstoff Hallingdal für den Ball Chair (der Stoff Hallingdal stammt vom dänischen Möbelstoff-Hersteller Quadrat), da dieser lebendig gewoben ist und so perfekt mit dem polierten weissen oder gleissend schwarzen Finish der Sesselschale harmoniert. Gerne stellen wir Ihnen die Stoffmuster passend zum Ball Chair zu, damit sie sich bequem zuhause ein Bild von den schönsten Stoffen zu diesem einzigartigen Möbelstück machen können. Gerne sind wir unter info@archetypen.ch jederzeit für Sie da.

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Highframe Alias 416

Dec 03 2017

Der Alias Stuhl 416 Highframe von Alias aus Bergamo mit schwarzem Gewebe und Aluminiumrahmen in polierter Variante ist der absolute Bestseller des norditalienischen Herstellers. Der Stuhl stammt von Mitte der 1980er-Jahre und darf zu den ganz wenigen Klassikern der jüngeren Zeit gerechnet werden. Auf den ersten Blick ist der Stuhl Highframe 416 von Alberto Meda eine 4-beinige Interpretation der Eames Klassiker Aluminium Chair für Herman Miller bzw. als Lizenz bei Vitra aus Birsfelden in der Schweiz oder Weil am Rhein in grenznahen Deutschland. So teilen sich Alias Highframe Stuhl und der Aluminium Chair die konzeptionelle Idee zweier seitlich geführter Profile, ausspannenden Spangen und dazwischen gespanntem halbtransparentem Netz (als eine der vielen Varianten). Beide Stühle sind absolute Bestseller und gehören zum formidabelsten, was sich für Geld kaufen lässt. Bei Alias heisst der Stuhl 416 auch Highframe Special, welcher sich auf den Stuhl 416 Highframe von Alias poliert bezieht, dem bestverkauften Stuhl im Reigen der immensen Frame-Familie (u.a. Bigframe, Longframe, Frame, oder Rollingframe bzw. Meetingframe). Alias Highframe 416 ist ein extrem vielseitiger stapelbarer Stuhl mit einem Gestell aus fließgepresstem Aluminium und Aluminiumdruckguss-Elementen als Verbinder der stranggepressten Profile. Das Untergestell besteht aus Aluminiumprofilen, welche auch als Rohre definiert werden können und die Beine bildeen, diese sind denn meist poliert. Der Sitz und die Rückenlehne des Highframe Stuhles bestehen in den Stoffvarianten aus feuerhemmendem PVC mit beschichtetem PE-Netzgewebe. Als Luxus-Variante des Stuhles Highframe von Alias ist auch eine Bespannung in Leder verfügbar. Das PVC-beschichtete Polyesternetz (sogenanntes “Rete”, was auf Italienisch “Netz” bedeutet) ist in diversen Farben erhältlich, wobei das schwarze Netz mit Abstand das populärste und am vielseitigsten zu kombinierende ist. Die Frame-Kollektion von Alias ist eine extrem lukrative Kollektion. Die Armlehn-Variante des Highframe heisst übrigens Highframe 417, wobei bis auf die Armlehnen alle Komponenten mit dem Highframe 416 identisch sind. Bei seinen Stühlen Highframe 416 bzw. 417 geht es um eine in sich schlüssige Möbel-Familie, also Stühle mit und ohne Armlehnen, die wegen ihrer gefälligen Erscheinung, der Suplesse und der enormen Stapelbarkeit draussen wie drinnen oder sogar im Corporate Environment zuhause sind. Denn alle Stühle der Highframe Serie sind auch in wetterfesten Varianten verfügbar, was schon aussergewöhnlich ist.

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Schubladenstapel Röthlisberger Rö

Dec 02 2017

Der famose Schubladenstapel von Röthlisberger (Design: Berger und Berger) ist einer der wenigen ganz grossen Design-Klassiker der Schweiz.
Der Schubladenstapel mutet mit seiner skulpturhaften Qualität und seiner uneingeschränkten Funktionalität wie ein Solitär an – expressiv – für Schweizer Verhältnisse beinahe verwegen – und gleichzeitig intelligent und im Detail wunderschön ausgeführt begeistert der Schubladenstapel von Röthlisberger seit Jahren. Nicht weniger als 7 übereinander versetzt gestapelte geräumige Schubladen schaffen ein vielseitiges Spiel im Raum. Das auffällig und spannend in der Diagonale verlaufende Furnier hält die überall versetzen Elemente optisch zusammen – eine Klammer, die einem erst beim zweiten Blick auffällt.
Der Röthlisberger Schubladenstapel von Berger & Berger besteht aus hochwertigem aus Schichtholz und ist mit einer Furnier-Schicht belegt. Alle sieben Schubladen sind auf der Innenseite schwarz ausgeführt, was den Schubladen des Schubladenstapel zu noch mehr Tiefe verhilft. Alle Handgriffe des Schubladenstapels sind zurückhaltend kugelförmig ausgestaltet und bestehen aus schwarzem Kunststoff. Der Mantel des Schubladenstapel-Möbels aus dem Kanton Bern ist in 2 Varianten verfügbar, und zwar einerseits aus Furnier des edlen Santos-Palisander-Baumes, (ja, genau, aus dem selben FSC-zertifizierten Holz, aus dem auch die hochwertigen Varianten des Eames Lounge Chairs gefertigt sind) oder aus dem weniger bekannten Red Gum, einem Holz, das hierzulande auch als Eukalyptus bekannt ist. Im Detail verblüfft der Schubladenstapel von Röthlisberger und legt die Meisterschaft des Holz-Spezialisten Röthlisberger aus dem bergischen Gümligen (BE) an den Tag, der Firma, die ja nebst einer Möbelsparte vor allem durch Präzisions-Aufträge von Holzausbauten z.B. im Bereich Boot und Yachting regelmässig für Aufsehen sorgt. Die Gehrungen der einzelnen Schubladen des Möbels Schubladenstapel sind unglaublich genau gearbeitet, so dass diese fast nahtlos wirken, und zwar umlaufend und an der Front der Schubladen. Das sensationell spektakuläre Furnierbild de Schubadenstapels ist so unerreicht und zudem bei jedem Schubladenstapel-Möbel Röthlisbergers individuell, wodurch jedes einzelne Design-Möbel zum Unikat gerät. “Ich habe noch einen Koffer in Berlin” sang einst die deutsche Schauspielerin Marlene Dietrich, und dadurch spielt der Schubladenstapel von Röthlisberger an, der bereits im Jahr 1982 entworfen worden war und bis auf den heutigen Tag den Kenner in seinen Bann zieht. Zur Zeit der Dietrich galten Reisekoffer noch als etwas extrem Exklusives und genauso wie jener Reisekoffer seine ganz eigene und persönliche Geschichte über sich und seinen Besitzer erzählt, so plaudert der Schubladenstapel von Berger und Berger von den Geschichten des Wohnens. Das Röthlisberger-Möbel wirkt vor allem alleinstehend im Raum fulminant, wirkt lebendig, wenn sich der Betrachter um das Möbel bewegt und sich dieses unter jedem Blickwinkel neu präsentiert, wie etwas Lebendiges, nie Abgeschlossenes, spielt es mit dem Standpunkt des Rezipienten, der im geschlagen Da steht und sich wundert ab soviel Eleganz, Könnertum, stupender Meisterschaft in den kleinen einfachen Dingen des Lebens, welche als Grundlage des Lebens, des Denkens und des Agierens wirken, in denen Haltung entsteht und sich Kultur manifestiert, aus dem unendlichen Strom an Idee, welche zuerst plastisch sich immer mehr verfestigen, bis sie geronnen und für alle Zeit konserviert da stehen. Bei Fragen zum Schubladenstapel von Röthlisberger sind wir jederzeit gerne für Sie da.

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Thonet S 33 Stam

Nov 28 2017

Designklassiker: bei Thonets Stuhl S 33, einem Entwurf des Niederländers Mart Stam, der zur berühmten Unterkategorie der Freischwinger zählt, ist ein epochales Möbelstück, das Geschichte schrieb wie sonst kaum ein Stuhl vor ihm und kaum einer danach und auch juristisch zum Objekt des Interesses avancierte: denn Mart Stams Stuhl S 33, der heute exklusiv von Thonet Deutschland in Frankenberg hergestellt wird, inspirierte unter anderem Mies van der Rohe zu dessen Stuhl-Klassiker S 533, auch Weissenhofstuhl genannt und heutzutage ebenfalls von Thonet und Knoll hergestellt (dort heisst der Stuhl MR10 ohen Armlehne und mit Armlehne MR20), Ganze Generationen von Gestaltern diente der Stuhl S33 udn dessen Abkömmlinge S533 und dessen Zwillings-Stück, der Stuhl S 43 als Vorbilder des Stahlrohr-Möbels. In den Jahrzehnten darauf wurden diese unzählige Male reininterpretiert, doch keine der Neuinterpretationen reicht auch nur annähernd an die Vorlagen heran. Vorangegangen war Stamms Freischwinger Stuhl Modell W2 für Thonet, von dem Stuhl S 33 von Mart Stamm eine Weiterentwicklung darstellt. Mart Stamm hart seinen ersten Freischwinger ursprünglich aus marktüblichen Heizungsrohren zusammen geklempnert. Inspiriert worden war er durch Marcel Breuer und dessen ersten Stahlrohr-Stuhl, das Stuhlmodell B 40 für Tecta, welcher allerdings noch Hinterbeine besass. Dieser wiederum baute auf Bremers allerersten Stahlrohr-Experimenten für Möbel, dem Wassily Sessel (Knoll) und dessen Hocker B 9 Thonet auf. Der Stuhl S 33 von Stam für Thonet zählt zu jenen Pionieren, welche gleich in der ersten Umsetzung einen neuen Geist packten und diesen in eine zeitlose Form gossen. Gerne stehen wir Ihnen mit unserem Rat zur Seite bei der Beschaffung Ihres neuen S 33 Stuhles von Thonet.

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Wishbone Chair CH24 Wegners

Nov 27 2017

Den Wishbone Chair CH24 Wegners (auch Y-Chair genannt) gibt es jetzt bei Carl Hansen zum Aktionspreis. Der berühmte Wishbone Chair Wegners war 1949 vom dänischen Wunderkind Hans J. Wegner entworfen worden und gilt bis heute als einer der unvergänglichsten Klassiker überhaupt. Die Rücksitzlehne erreicht beim CH24 Wishbone Chair eine Höhe von 75cm und die vordere Sitzhöhe misst exakt 45cm – diese wr im Verlaufe der Jahre von 42cm (heute noch die Standardhöhe des Wishbone Chairs in Japan) auf 45cm erhöht worden, um der zunehmende Grösse des durchschnittlichen Mitteleuropäers Rechnung zu tragen. Der Wishbone Chair von Carl Hansen misst in der Tiefe 51cm, was den Stuhl für einen Armlehnstuhl zu einem sehr kompakten und gleichwohl bequemen Vertreter macht. Alte Wishbone Chairs von Carl Hansen sind mit einem Brandmarkung gekennzeichnet, neuere Exemplare haben ein graviertes Typenschild aus Metall, das diese CH24 Stühle als Originale ausweist. Neuere Exemplare des Wishbone Chairs verfügen über die gleichen Proportionen wie heutige Modell, allerdings wurde das gebogene Hinterbein des Stuhles damals noch aufwändig n 2 Arbeitsschritten gedrechselt und danach dampfgebogen und danach von Hand verfeinert. Heute wird das Hinterbein aus einem Stück CNS-gefräst (also Computer-unterstützt) aus einem Massiven Stück heraus gefräst, was sich an der unterbrochenen Verlauf der Holzrichtung zeigt. Die alten Exempare waren wegen des ununterbrochenen Verlaufes der Holzkapillaren noch stabiler und beständiger. Dafür ist der Wishbone Chair CH24 massiv günstiger geworden: speziell die puristische Variante mit geseiftem Buchenholz kommt knapp um die CHF500 zu stehen, was ein sehr attraktiver Preis für den Stuhl ist, der sonst beinahe CHF1000 kostet. Am 2. April 2014 hätte Hans J. Wegner seinen 100. Geburtstag gefeiert, aus dessen Anlass Carl Hansen & Son den Geburtstag des skandinavischen Ausnahmekönners des modernen Möbeldesigns beging: mit einer Sonderauflage des CH24 Wishbone Chairs mit Misch-Holz (Eiche und Nussbaum). Die Stühle waren mit einer Unterschrift des Designers ausgestattet parallel mit seinen Geburtsdaten. Leider sind in der Vergangenheit vermehr billige und statisch minderwertige Kopien des Wishbone Chairs aufgetaucht, welche dem Original in keiner Weise das Wasser reichen können und den Stuhl durch schlechtes Handwerk sogar in Verruf bringt. Darum ist beim Erwerb eines Wishbone Chairs immer zu beachten, dass dieses Modell von Carl Hansen stammt, dem dänischen Vorzeige-Betrieb, welcher den Wishbone Chair CH24 seit 1949 ohne Unterbruch fertigt. Folgendes einige Anhaltspunkte um sicher zu gehen, dass es sich bei einem angebotenen Modell um keine Kopie handelt: Wegners Haupt-Unterscheidungs-Merkmal zu anderen Designer ist sein komplettes Verständis der Verarbeitung bzw. der Statik seiner Möbel. Als ursprünglich gelernter Möbelschreiener war bei seinen Stühlen nichts je Deko, sondern immer integrativer Bestandteil der Gestalt. So zum Beispiel der gespaltenen Rückensprosse seines Wishbone Chairs, welche oben verzweigt ist, um das Bauteil verdreh sicher und kräfteableitend optimal zu platzieren. Solche Details haben dann zur charakteristischen Gestalt seiner Möbel geführt und im Falle des Wishbone Chairs zum namensgebenden Kriterium (Wishbone Chair, der Wishbone ist ein ähnlich geformter Knochen in der Anatomie des Menschen. So gesehen kann hier von einem Signature Style gesprochen werden, allerdings nicht im herkömlichen Sinn in der Art eines überformenden Stiles, sondern einer in der Konstruktion selbst und zutiefst angelegten Gestaltungs-Neigung, welche Form und Funktion, das grosse Paradigma des Bauhauses, vereint. Um nochmals auf das Thema Replikate bzw. Fälschungen zu kommen: unglücklicherweise sind vom extrem erfolgreichen Wishbone Chair CH24 von Carl Hansen & Sons viele Fälschungen im Umlauf. Das ungeschulte Auge kann diese minderwertigeren Konstruktionen kaum von einem hochqualitativ gearbeiteten Original unterscheiden. Doch wie überall im Leben hat der Preis immer einen Grund, offenbart sich dieser dem Auge oder auch nicht. Die Langlebigkeit von billigst hergestellten CH24 Stühlen kann logischerweise nicht mit der eines hochwertigen Originals verglichen werden. Und teilt man die Anschaffungskosten eines originalen Wishbone Chairs und eines gefälschten CH24 Stuhles durch die Anzahl der benutzten Jahre und zieht am Ende der Lebensdauer den Restwert ab, dann ist das Original mit Abstand die günstigere Anschaffung und bereitet auch garantiert während der Nutzungsdauer mehr Freude. So gesehen sind Möbel-Kopien ein Trugschluss bzw. Selbstbetrug, der aber des mittel- bis langfristigen Zeithorizontes bedarf. Offensichtlich Merkmale einer Fälschung sind natürlich zuerst einmal der zu tiefe Preis. Das Original des Wishbone Chairs CH25 wir in Dänemark seit knapp 70 Jahren unverändert hergestellt. Diese bestens ausgebildeten und trainierten Handwerker haben ihren Preis, In einem Drittweltland kann die gleiche Arbeit zu einem Bruchteil der Kosten erledigt werden, allerdings zum Preis einer minderwertigen Qualität. Und zwar muss man sich vorstellen, dass der Firmeninhaber in China oder Indonesien auch noch einen Gewinn erwirtschaften will, und zwar auf dem schon viel tieferen Preisniveau der Kopie, zu der sich diese auf dem Markt verkaufen lässt.D.h. er muss bei allem, dem Materialien, der Arbeitskosten, der Verbindungen, beim Leim, bei der verwendeten Schur etc. zusätzlich die Preisklemme ansetzen, damit er sich überhaupt einen Gewinn sichern kann. Daraus resultiert ein billigst hergestellter Wishbone Chair mvon höchst minderwertiger Qualität. Kommt dazu, dass der Import dieser CH24 Stühle illegal ist, das das Fälschen von urheberrechtlich geschützten Entwürfen strafrechtlich verfolgt wird. Ein weiterer Grund, diesen nicht zu kaufen, denn wer will sich schon wegen eines schönen Stuhles in die Graubereiche der Justiz begeben und sich die Hände schmutzig machen ? Archetypen ist autorisierter Händler von Carl Hansen & Sons, der legendären dänischen Möbelfirma mit fast dem ganzen Oeuvre Hans J. Wegners. Wishbone CHair CH24, welch durch autorisierte Händler wie wir bezogen werden dn garantiert Originale und statisch und stukturell einwandfrei und darum für eine maximale Lebenserwartung und maximale Freude gerüstet. Falls ein Preis zu schön ist, um wahr zu sein, sollte man Vorsicht walten lassen – jede Sache hat ihren (gerechtfertigten) Preis, Schnäppchen gibt es nicht in der Welt der Möbelklassiker. D.h. kurzfristig schon, langfristig hingegen kommen die tiefen Werte, die unsichtbaren aber aufwändigen und kostspieligen Qualitäten zum Tragen. Der echte Stuhl CH24 ist elegant, ohne Kratzer und Defekte im Holz, der Finish ist einwandfrei, auch von unten und der Sitz ist aus jenem hoch-qualiativen Zellulose-Kord geflochten, das aus Norwegen stammt und seit Jahrzehnten unverändert zum Einsatz kommt. Die meisten Kopien des Wishbone Chairs werden übrigens online angeboten; darum gilt es, auf ds Logo von Carl Hansen und eine tadellose Beratung zu achten. Darum fordert sie Materialmuster an und überprüfen sie die auf Echtheit (wiederum “Carl Hansen”-Logo und hohe Qualität der Muster). Zweideutige Ausdrücke wie “Replika”, “im Wishbone-Stil” deuten auf Fälschungen hin. diese Stühle sind nicht authentisch und werden Ihnen langfristig keine Freude bereiten. Zudem wird der Wiederverkaufswert unmittelbar nach Erhalt der Stühle nahe gegen Null tendieren, währenddessen originale Wishbone Chairs CH24 von Hans J. Wegner noch Jahrzehnte nach dem Kauf noch beträchtlich hohe Erlöse erzielen – ältere Modelle werden mittlerweile gar über dem ursprünglichen Kaufpreis gehandelt. D.h. durch den Kauf eines Wegner-Originals des CH24 lassen sich allerhand Probleme gleich von Beginn weg vermeiden. Es gibt alte Fotos des Wishbone Chair von vor 60 Jahren, welche den CH24 Stuhl in exakt der gleichen Umsetzung zeigen wie heute. Dies ist die Leistung wirklicher Klassiker, dass sie sich nicht verändern, stabil bleiben, währenddem sich die Welt weiterdreht und ständigem Wandel unterliegt bleiben diese Dinge stabil, dienen als Ruhepol im trauten Zuhause. Es gibt auch Aufnahmen von Anfang der 1950er-Jahre, welche hunderte von komplettierten CH24 Wishbone Chairs von Hans J. Wegner zeigen, welche in den Fabrikhallen von Carl Hansen stehen , bereit für den Versand in alle Welt. Und in der Tat ist es beeindruckend, dass Carl Hansen speziell in Japan einen enormen Erfolg mit den Wishbone Chair feiert, was natürlich auf die asiatischen Wurzeln des Wegner-Stuhles zurückgeht (die hufeisenförmige Arm-Rücklehne lehnt sich ganz offensichtlich an das Vorbild antiker chinesischer Möbelstühle aus Bambus an).
Die Papierkordel, aus welcher der Sitz des Wishbone Chairs geflochten wird, gibt es naturfarben, weiss gefärbt oder dunkel gefärbt, wobei die Farbe dunkel nicht schwarz ist, sondern eher einem anthrazit-Farbton entspricht. Hierfür werden knapp über 130m Meter des Kordel-Materials aus Norwegen benötigt, wodurch ein Teil des hohen Preises des Wishbone Chairs CH24 zustande kommt. Das Verweben bzw. flechten ist einer der abschliessenden Prozesse in der Montage Wegners CH24 Stuhl für Carl Hansen. Jeder einzelne Wishbone Chair wir handgeflochten, ausgeführt von Handwerkern, welche ebendiese Kunst gelernt haben und ausüben, tagein tagaus. Flechten, flechten und nochmals flechten. Das Papiergeflecht, welche aus fein gezwirnten Rundkordeln besteht, hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von rund 50 Jahren, was die Erfahrung mit Stühlen aus der Anfangszeit der Wishbone Chair-Herstellung zeigt. Der Wishbone Chair wird hierfür auf einen Schemel aufgespannt, was das einfach Arbeiten Am Rahmen zulässt und alle Manipulationen am Stuhl einfacher von der Hand gegen lässt. Die einzelnen Komponenten des Wishbone Chairs Wegners werden miteinander verleimt, nur verleimt und nicht verschraubt. Das namengebende Y-Stück der Rückenlehne wir dabei mit einem Stechbeitel zugespitzt, so dass es ebenfalls verbaut werden kann. Dieses Teil gleicht dem Wishbone-Knochen der menschlichen Anatomie und hat dem Stuhl CH24 von Carl Hansen zu dessen Namen verholfen. Das Bauteil besteht aus festem laminiertem Sperrholz und das Y wird in die entsprechenden Aussparungen in den Gegenlagern eingefügt und mit der halbkreisförmigen Armlehne verbunden. Die exotisch geschwungenen Hinterbeine, ein weiteres Merkmal des exorbitant teuren Wishbone Chairs, wird von Hand geschliffen, damit es seine geschmeidige Form bekommt. Diese Kurven verleihen dem Stuhl seine gefällige Weichheit, welche speziell im Kontext mit strenger kubischer Architektur als Gegenpol so geschätzt wird. Auf Abbildungen der alten Werkhallen von Carl Hansen sind Arbeitsprozesse zu sehen von vor 50 Jahren, welche einen weitgehend identischen Arbeitsablauf bei Carl Hansen wie heute dokumentieren. Seit jeher wird der Wishbone Chair CH24 mit denselben 14 Holz-Komponenten hergestellt welche ihrerseits über 100 eigene Prozesse erfordern und den Wishbone Chair zu einem der kompliziertesten und aufwändigsten Stühlen in der Montage machen. Wegner hatte den Wishbone Chair im Jahr 1949 zusammen mit dem ebenfalls ikonischen Sessel CH25 (der in Anspielung auf seine flächig verbreiternden Armlehnen oft auch Paddle Chair genannt wird) als erste Entwürfe für Carl Hansen & Son angefertigt – die beiden Sitzmöbel sollte zugleich seine grössten Erfolge in Hans J. Wegners weit über 1000 Sitzmöbel umfassenden Oeuvre werden und bis auf den heutigen Tag bleiben.
Und sogar als nicht eingefleischter Designfreak ist man dem fabulösen Wishbone Chair bestimmt schon einmal begegnet, denn die mittlerweile seit fast 70 Jahren hergestellten Stühle CH24 sind wohl weitgehend immer noch in Gebrauch und erzielen auf Auktionen weiterhin sehr hohe Preise, was speziell für den Stuhl Ch24 des dänischen Designers Hans J. Wegner für Carl Hansen & Søn gilt. Denn dass dieser Stuhl nie ausser Mode geraten ist, gegen Stilkapriolen resistent ist, zeigt, wie er im Verlaufe der letzten Jahrzehnte erfolgreich unter Beweis gestellt hat. Wegners Wishbone Chair zählt zur vorletzten Station in einer Reihe von Stühlen, die sich wie seine weiteren teils sündhaft teuren China Stühle für PPMobler und Fitz Hansen, die sich offensichtlich durch entsprechende Möbel der chinesischen Ming-Dynastie beeinflussen liessen. Und trotz der exotischen Vorgägner bleibt die Frage, was den Stuhl CH24 Wegners so einzigartig macht. Die Wünschelruten-ähnliche Rückenverstrebung, welche, wie wir bereits oben gesehen haben, dem Stuhl zu seinem Namen verhalf, oder gibt es da weitere Aspekte, welche den Wishbone Chair ausmachen ? Die Beantwortung dieser Frage kommt wohl um den extrem hohen Wiedererkennungs-Wert des Wishbone Chairs nicht herum. Der Wishbone Chair CH24 aus der Feder Hans J. Wegners ist einer der ganz wenigen wahren Designmöbel-Klassiker der europäischen Moderne. Verblüffenderweise kann aber gerade er komplett als retrospektives Möbel gelesen werden mit lauter ausser-europäischen Einflüssen. Er verfügt denn über einen vermeintlich skandinavischen Duktus (welcher sich bei näherer Betrachtung definitiv als shakerlastig erweist, also amerikanischen Ursprungs ist), denen auch Jahrzehnte der Nutzung nichts anhaben können, sondern eine zeitlose Schönheit transportieren, welche weitgehend einzigartig ist. Und dann kommt da noch der unvergleichliche Sitzkomfort hinzu, welche den CH24 Wegners als idealen Esstisch-Stuhl für stundenlanges Sitzen prädestinieren und ihn zum Schmuck jedes Essbereiches machen.
Der Wishbone Chair CH24 von Hans J. Wegner zählt zu jenen Möbelstücken, die mit zunehmenden Jahren zeitlos werden und auch im Gebrauch schön bleiben, da die Materialien mit Bedacht ausgewählt worden sind und absolut einwandfrei und kompromisslos hochwertig gefertigt sind. Aus diesen Gründen zählt der Wishbone Chair Hans J. Wegners zu den grossen Verkaufsschlagern im Sortiment Carl Hansen & Søns. Der famose und weltweit berühmte CH24 Stuhl von 1949 ist durch seinen Sitzkomfort ein idealer Esstisch-Stuhl, der jedes Esszimmer verzaubert und Wärme und Gefälligkeit an den Tisch bringt. Der Y-Stuhl, wie der Wishbone Chair oft auch genannt wird, wird aus umweltfreundlichem Holz aus Dänemark oder Nordamerika in Dänemark gefertigt. Das Zellulose-Garn für den Sitz stammt dabei von einer norwegischen Firma, welche seit fast 70 Jahren exakt die gleiche Qualität liefert und dem Stuhl CH24 bzgl. des Geflechts ca. 50 Jahre Lebenserwartung schenkt. Bei der Möbelfabrik Carl Hansen & Son handelt es sich um einen dänischen Traditionsbetrieb, der für höchste skandinavische Qualität und Handwerkskunst steht. Carl Hansen arbeitet dabei seit der 1930er-Jahren vor allem mit renommierten einheimischen Designern und ist so mittlerweile zu grossem weltweitem Ruhm gelangt. Carl Hansens Möbel (der Betrieb stellt nebst Stühlen auch Tisch, Sofas und vor allem Sessel her, so etwa den bekannten Paddle Chair CH25, ebenfalls von Hans J. Wegner) sind teils unter Zuhilfenahme modernster Technologie hergestellt. Alle Carl Hansen Möbel stammen aus nachhaltiger Holzwirtschaft und werden umweltfreundlich produziert.

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Heritage Chair FH419 Carl Hansen

Nov 25 2017

Der Heritage Chair FH419 von Frits Henningsen bildet einer der 2. Reihe-Entwürfe in der schillernden Kollektion von Carl Hansen & Søn.
Im Bestreben, die Kollektion, welche stark auf Hans J. Wegenr ausgerichtet ist und dort besonders auf dessen Wishbone Chair CH24, unabhängiger zu machen, hat Carl Hansen wichtige Klassiker des 20. Jahrhunderts ausgegraben und reanimiert, sprich reeditiert. Darunter auch Henningsens Signature Chair und eben, der Heritage Chair, den Henningsen 1930 entworfen hatte. Dessen eleganten Linien sind durch traditionelle Muster geprägt und trotzdem schwingt in diesem Entwurf etwas Verwegeneres, Ungestümes mit, wie eine schiefe Ebene, welche animiert. Der Heritage Chair Carl Hansens ist denn auch das traditionellste Möbel in der Kollektion des dänischen Herstellers und verfügt über eine eigene, starke Ausstrahlung. Der dänische Gestalter Frits Henningsen, der von 1889 bis 1965 lebte, war als kompromissloser Entwerfer bekannt, der die Qualität des dahinter steckenden Handwerkes als die wichtigste Zugabe seiner Entwürfe betrachtete. Und so erklärt er die Konstruktion, sprich die statischen Rahmenbedingungen, zum Ausgangspunkt aller seiner Entwürfe, zu denen nebst dem Heritage Chair auch der Signature Chair für Carl Hansen zählte. So schuf er denn organisch gewachsene Möbel mit viel Ausstrahlung, wie sie in den Jahren nach Bauhaus selten geworden waren. Mit seinem Heritage Chair kreierte Frits Henningsen einen Ruhesessel in der Tradition der alten Ohrensessel, der ruhig und einladend war und gleichzeitig Wärme und Weichheit ausstrahlte – einen Eigenschaft, die den neuen Stahlrohrmöbeln vollkommen abging. Carl Hansens Heritage Chair ist denn mit Stoffbezug als auch mit Lederbezug lieferbar und harmoniert aufgrund seiner ausgewogenen Linien und Proportionen mit jeglichem Interieur, egal ob modern oder traditionell. Diverse Kombinationen an Sitz-Knopf-Varianten sind möglich, wodurch sich der Heritage Chair fast unendlich individualisieren lässt. Der 1930 entworfene Heritage Chair ist ein Meisterstück seiner Gattung und strahlt bis ins 2. Jahrhundert hinein. Er wurzelt dabei in älteren Zeiten wie dem französischen Imperialen Stil und der Epoche der berühmten Englischen Möbeln des 17. Jahrhunderts. Passend zum Heritage Chair Henningsens bietet Carl Hansen auch einen Hocker an, das Modell Carl Hansen FH420, welches nahtlos mit dem Heritage Chair harmoniert. Die Breite des Heritage Chairs beträgt übrigens 76cm, dessen Tiefe 96cm, die Höhe 102cm und die Sitzhöhe moderate 41cm. Gerne senden wir Ihnen unsere Leder- und Stoff-Muster zur Probe unverbindlich nach Hause zu, kontaktieren Sie uns einfach kurz und hinterlassen Sie uns Ihre Adresse. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir führen übrigens alle weiteren wichtigen Entwürfe von Carl Hansen & Søn, fragen Sie uns einfach danach.

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CH88 Wegner Carl Hansen Stuhl

Nov 22 2017

Zur Entstehungsgeschichte des Stuhls CH88 Hans J. Wegners für Carl Hansen & Sons: um Wegners 100. Geburtstag standesgemäss zu begehen wartete Carl Hansen 2014 mit einer Überraschung auf: aus dem Fundus der über 1000 Möbelstücke, welche Hans J. Wegner teils bis zum Prototypen-Stadium ausgearbeitet hatt wählte man einen Stuhl aus, der von Hans J. Wegner 1955 konzipiert worden war: 3 Jahre nach Wegners famosen Stuhl PP505 für den dänischen Hersteller PPMøbler, der auch Cow Horn Chair des Sitzenden angepassten Holz-Stückes bestand. Der Carl Hansen StuhL CH88 hingegen verzichtete auf den aufwändig gefügten Holzsprossen-Unterbau und orientierte sich an Arne Jacobsens 1950/51 lancierten Stuhl “Ameise” (Fritz Hansen 3100), der in der Ur-Version noch auf 3 Beinen stand und wenig später als 4-Beiner seinen Siegeszug antrat und schliesslich weiter entschärft und auf eingängig getrimmt in Form der 7er-Serie (Series 7) , und dort speziell als 3107, dem einfachsten Stuhl der Serie, zum Weltruhm gelangte. Der Stuhl 3107 von Fritz Hansen ist der im 20. Jahrhundert am erfolgreichsten verkaufte Stuhl überhaupt Wahrscheinlich hat der dänische Meisterdesigner Hans J. Wegner mit seinem später bei der EInführung 2014 “CH88” genannten Stuhl die geniale Vorlage von Arne Jacobensens 3107 verarbeitet (welche ihn bestimmt gewurmt haben durfte, war sie doch nicht ihm eingefallen, sondern seinem Kollegen und Landsmann, welchen er aus der gemeinsamen Zeit unter Professor Kaare Klint persönlich kannte) denn kein anderer Stuhl war ähnlich genial und gleichzeitig kostengünstoi konzipiert worden: das gebogene Stahlgestell ist zur Massenfertigung tauglich und denkbar günstig, die dreidimensional verformte Sitzschale mit integriertem Rücken zwar heikel in der Herstellung aber ebenso geeignet für die Massenfertigung und überdies überragend günstig, hatte man einmal die Anlagen und Investitionen für die Werkzeugherstellung gestemmt.. So gesehen hat Wegner mit seinem Stuhl CH88 die Vorlage bzgl. Wirtschaftlichkeit des 3107 der 7er-Serie Fritz Hansens in seinen Entwurf des Holzstuhles PP505 (der glatte 10x mehr kostet im Kaupreis als der CH88 von Carl Hansen) eingebaut. So glänzt Wegner CH88 mit den organischen Vorzögen eines unübertrefflich sensibel und skulpturell gestalteten Holz-Lehne und kombiniert diese mit dem für ihn exotischen Stahlrohr-Untergestell, welches ein Tribut an die Zeit und Kosten darstellt. Speziell schwarz lackiert gewinnt der Stuhl CH88 Wegners eine einmalig filigrane und sinnliche Qualität, sei dies in Kombination mit dem schwarz lackierten Lehne oder auch mit der optionalen massiven Eichenlehne, geräuchert (d.h. chemisch gesehen im Natronlaugen-Bad auf dunkel gebeizt). Archetypen bietet Wegners CH88 vor allem in diesen beiden Varianten an, darüber hinaus kann der Sitz aber natürlich auch fein unter polstert und mit Leder bezogen (hier bietet sich speziell das offen porige Leder SIP von Carl Hansen an) bzw. mit Möbelstoff aus der Kollektion vom dänischen Hersteller Kvadrat bespannt bestellt werden. Gerne schicken wir Ihnen unverbindlich die Bezugsmuster von Carl Hansen unverbindlich zu. die Lieferzeit für den Carl Hansen Stuhl CH88 beträgt übrigens rund 6 Wochen und die Lieferkosten sind bei Archetypen wie immer im Preis enthalten. Bei Fragen zum Wegner-Stuhl CH88 sind wir gerne jederzeit über Mail unter as@archetypen.ch oder unter der Telefon-Nummer 071 845 44 43 für Sie da. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Archetypen ist ausgewiesener Carl Hansen & Son Spezialist und zäht die Möbel und Designs der dänischen Marke zu seinem Kernsortiment. Carl Hansen teilt sich mit PPMobler fast das gesamte Werk des umtriebigen Dänen Hans J. Wegner, der erst vor wenigen Jahren verstorben ist. Ausser dem aussergewöhnlich eleganten Schaukelstuhl J16, der sich an die klassischen Shaker-Schaukelstühle anlehnt, bei Fredericia produziert) und dem Ox Chair
und Queen Chair Wegners (werden beide beim dänischen Polsterer Erik Joergensen hergestellt) teilen sich PPMobler und Carl Hansen das restliche Möbel-Oeuvre des Ausnahmetalents Wegner aus Dänemark auf: PPøbler spezialisert sich auf die aufwändigen und extrem knifflig herzustellenden Entwürfe, währenddem Carl Hansen die eingängigeren, für die Massenproduktion tauglicheren Entwürfe herausgibt. Das Werk Hans J. Wegners hat denn in den vergangenen Jahren eine immense Popularität erlebt und einen nie gesehenen Aufschwung, nachdem aber bereits seine bekanntesten Entwürfe, der Wishbone Chair CH24 und der Sessel CH25 ohne Unterbruch seit den späten 1940er-Jahren hergestellt wurden. Allen Moden und Zeitgeistern zum Trotz; ein Kunststück, das nur ganz wenigen Möbelstücken wie z.B. dem Lounge Chair der Eames, dem Aluminium-Chair des Eames oder z.B. dem Landi-Stuhl vergönnt waren. So gesehen fügt sich der Stuhl CC88 in eine lange und extrem dankbare Geschichte, nein fast ein Vermächtnis eines der ganz grossen Gestalter des 20. Jahrhunderts ein: Hans J. Wegner. Die Höhe des Stuhles Carl Hansen CH88 Wegners misst übrigens rund 77cm, die Breite keine 57cm und die Tiefe 45cm, was denn exakt auch der Sitzhöhe dieses Allroundstuhles entspricht.

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